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Im Acer Aspire 5738DG arbeitet ein Intel Core 2 Duo P7450. Der Prozessor taktet mit 2,13 GHz und besitzt einen 3MB großen Cache. Der TDP beträgt 25W. Bei dem Prozessor handelt es sich um einen eher mäßig schnellen Multimediaprozessor, der darauf ausgelegt ist HD Material flüssig wiederzugeben. Als Chipsatz kommt ein PM45 Express zum Einsatz, ebenfalls von Intel. Der Chipsatz ist eher auf High-End Notebooks ausgerichtet und hört auch auf den Codenamen Cantiga. Der Chipsatz selbst verbraucht 7 W und kann bis zu 8GB RAM verwalten. Als Grafikkarte kommt eine ATI Mobility Radeon HD4570 zum Einsatz. An der Bezeichnung der Karte erkennt man bereits, dass es sich nicht um eine High-End Karte handelt. ATI hat die Karten der 4xxx Serie nämlich nach folgendem Schema benannt. Die Einstiegskarten beginnen mit 43xx/45xx, die Mainstreamkarten mit 46xx und die High-End Modelle beginnen mit 48xx. Trotzdem ist der verwendete RV710 Grafikchip deutlich leistungsfähiger als aktuelle OnBoard-Lösungen. Sie verfügt über 512MB eigenen DDR3 Speicher und kann bis zu 1792 MB Speicher vom System nutzen, wodurch sie auf einen maximalen Speicher von 2304 MB kommt. Außerdem gibt sie sich mit wenig Energie zufrieden und verbraucht gerade einmal 15 W.
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Das Acer Aspire 5738DG lässt sich sehr leicht öffnen. Auf der Rückseite befindet sich eine Reihe von Schrauben, die gelöst werden müssen. Danach kann man zwei Klappen öffnen, die dann Zugriff auf einige Komponenten ermöglichen. Unter der kleineren der beiden Klappen befinden sich die beiden Rambänke mit dem Arbeitsspeicher. Unter der großen Klappe befinden sich die Festplatte und die Erweiterungskarten wie das W-LAN Modul. Beide lassen sich sehr leicht austauschen. Auf die CPU erhält man keinen Zugriff, zumindest nicht ohne weiteres. Man müsste das Notebook schon sehr auseinandernehmen um die CPU zu erreichen und ob man es dann wieder in den Ursprungszustand versetzt bekommt ist auch fraglich
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Das Display des Acer Aspire 5738DG ist etwas ganz besonderes, und zwar handelt es sich um ein 3D Display. Mit Hilfe der entsprechenden Brille und Software lassen sich Bilder und Videos dreidimensional darstellen. Ohne die Brille sehen die Bilder nur verschwommen aus. Mit Brille hingegen wirken sie wirklich sehr räumlich. Besonders gut fanden wir, dass mit der Software TriDef 3D – die kostenlos beiliegt – auch DVDs in 3D umgewandelt werden können. Hierfür startet man einfach das TriDef 3D Programm und wählt DVD aus. Nun legt man die DVD ein und es kann sofort losgehen. Die DVD wird direkt beim ansehen umgewandelt. Allerdings ist der 3D Effekt bei den DVDs eher subtil, da diese nicht auf 3D ausgelegt wurden, aber dennoch bekommt der Film dadurch deutlich mehr Tiefe und Räumlichkeit als vorher. Auch Fotos können von der Software umgewandelt werden. Während der Effekt bei Portraits nicht besonders stark ist, kommt er bei Landschaftsaufnahmen besser zur Geltung. Dem Lieferumfang des Acer Aspire 5738DG liegen übrigens auch gleich zwei passende Brillen bei. Eine normale wie man sie aus dem Kino kennt und eine für Brillenträger, die einfach auf die bereits vorhandene Brille geclipst werden kann. Allerdings ist der 3D Effekt des Displays nicht ohne Tücken. Der Blickwinkel in dem die 3D Effekte voll zur Geltung kommen ist sehr eingeschränkt und schon geringe Abweichungen verschlechtern den Effekt. Des Weiteren gibt es einige Personen, die nach längerem 3D Genuss starke Kopfschmerzen bekommen. Außerdem wirkt das Standardbild, beispielsweise auf dem Desktop, nicht mehr so brilliant wie bei anderen Displays. Was wahrscheinlich durch eine zusätzliche Folie oder ähnliches kommt. Dafür spiegelt das Display aber auch nicht so stark. Allerdings darf man die Vorteile nicht unter den Tisch fallen lassen. In 3D umgewandelte Bilder sehen toll aus und für 3D gemachte Filme ebenso. Umgewandelte DVDs sehen zwar nicht ganz so spektakulär aus, vermitteln aber trotzdem Tiefe und Räumlichkeit. Vor kurzem hatte ich das Vergnügen den Film Avatar in 3D im Kino zu sehen und habe dabei festgestellt, dass die erzeugten 3D Effekte sehr ähnlich zu denen des Acer Aspire 5738DG sind. Sollten zukünftig Filme wie Avatar als 3D Version erhältlich sein, kann man Filme wie im 3D Kino wieder erleben. Auch Spiele lassen sich in 3D umwandeln, allerdings benötigt man entsprechende Profile für die Spiele. Derzeit gibt es rund 30 Profile, wobei die Anzahl noch steigen wird. Verfügbar sind derzeit zum Beispiel Profile für Call of Duty – World at War, Crysis oder Warhammer 40.000 – Dawn of War 2. Es besteht auch die Möglichkeit Spiele über ein Standard-Profil laufen zu lassen, allerdings ist dies nicht immer von Erfolg gekrönt.
Helligkeit max. (min.) |
| Farbwiedergabe |
| Bildanomalien | 176 (27) Lux |
| 180 (31) Lux | Weiß | + | Reflektionen | JA |
| 230 (38) Lux |
| Schwarz | + | Blickbereich (h,v) | 170°, 90° Im Normalbetrieb, 60° 20° Im 3D Betrieb | 192 (31) Lux |
| 192 (37) Lux | Farbverläufe | + |
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