
Das Gehäuse des Amoi T30 Subnotebook besteht zum größten Teil aus einer hochwertigen Aluminum-Magnesium Legierung und hebt sich dadurch sehr von den meisten Notebooks am Markt ab. Auch die Unterseite des T30 ist komplett in dieser Legierung gefertigt. Normalerweise verwenden die meisten Notebookhersteller dafür Kunststoff als Material. Diese hochwertige Außenverarbeitung hat natürlich Ihren Preis.
Das Design ist sehr nobel und gefällt uns gut, die Farbgebung ist passend ausgewählt und wertet das Notebook noch mehr auf. Geschwungene Formen prägen das Gerät, nur das Mousepad und die Tasten finden wir leicht kitschig. Schön sind auch die blauen Kontrollleuchten vorne rechts, sehr schlicht, klein und einfach gehalten. Der Powerknopf und die Ausführung des gesamten hinteren Bereiches erinnert uns stark an Notebooks vom Hersteller Asus (siehe Asus W5A und Asus A6V). Wir sind überzeugt, dass das Design auch das weibliche Publikum ansprechen wird, uns fehlen nur noch Ausführungen des Amoi T30 in unterschiedlichen Metallic-Farben.

Die Audio Ein- und Ausgänge an der Front sind schlecht platziert, besser wären diese seitlich an der Stelle des Festplattenrahmens. Dieser hätte z.B. an der Front nicht gestört. Auf der linken Seite ist ein USB Anschluss, Lan und das Modem; hinter einer sehr schwer zu öffnenden Klappe befindet sich der der VGA Ausgang. Daran kann man sich leicht auch einen Fingernagel brechen... dafür ist der VGA Anschluss optisch abgedeckt. Ein TV-Ausgang fehlt leider komplett. Auf der Rückseite befindet ist außer dem Kensington Lock nichts weiteres. Rechts befindet sich das DVD/CDRW Kombolaufwerk, ein weiterer USB Anschluss und ein Firewire Port sowie ein PCMCIA Slot. Mit insgesamt nur zwei USB Schnittstellen ist das Notebook recht mager ausgestattet, ein weiterer Anschluss (z.B. Frontseite) wäre sicher nützlich.
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