
An der Farbgebung und dem Design erkennt man sofort, dass das U1F auf den Business-Sektor zielt. Das Carbonfaser-Gehäuse hat ein schwarzes Klavierlackfinish erhalten und sieht dadurch sehr edel aus. Das insgesamt sehr schlanke Design erhält durch die polierten Edelstahlstreben an den Rändern einen sehr schönen Kontrast. Passend zum Rest des Gehäuses, wurden die Handballenauflagen mit schwarzem Leder überzogen. Das Gehäuse wird zum Display hin etwas höher, wodurch die Tastatur leicht schräg steht. Man will damit den Komfort beim schreiben weiter erhöhen. Über die Qualität der Verarbeitung kann man ebenfalls nichts schlechtes sagen, wer Mängel sucht, der sucht vergebens.

Trotz der geringen Größe liefert das U1F alle gängigen Anschlüsse. Auf der linken Seite befinden sich der VGA Ausgang, zwei USB Ports, Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon und der DC-OUT für das externe Laufwerk. Hierfür hat Asus einen Kombistecker beigelegt, sodass nur ein Kabel zum externen Laufwerk führt und man es nicht noch extra mit Strom versorgen muss. Auf der rechten Seite des Subnotebooks befinden sich dann noch einmal zwei USB Ports, ein FireWire Port (4pol), ein ExpressCard Slot, einmal LAN (RJ45), einmal Modem (RJ-11) und der DC-IN für das Netzteil. An der linken Seite der Front befindet sich noch der Card Reader. Das externe Laufwerk (im Lieferumfang enthalten) präsentiert sich in einem ähnlich ansehnlichen Design. Besonders praktisch, Strom und USB Kabel sind in einem speziellen Kabel zusammengefasst worden, damit braucht man kein extra Stromkabel für das Laufwerk. Allerdings ist das Kabel mit ca. 15cm (ohne Anschlüsse) etwas kurz geraten.
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Mit der Tastatur und dem Touchpad lässt es sich sehr angenehm arbeiten. Die Tasten der Tastatur haben eine angenehme Größe und einen etwas festeren Druckpunkt, als man es von Notebooktastaturen gewohnt ist. Auch die leichte Neigung der Tastatur trägt ihren Teil zum angenehmen Schreibgefühl bei. Das Touchpad ist ebenfalls sehr angenehm zu bedienen. Lediglich die beiden Tasten für den linken und rechten Mausklick überzeugen nicht ganz. Man benötigt recht viel Druck um sie zu betätigen und der Druckpunkt ist nicht intuitiv. Hier wäre noch einmal eine Feinjustierung nötig. Zwischen den beiden Tasten befindet sich der Fingerprint-Sensor.
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