
Das kleine Subnotebook kann nur mit einem DDRII Speichermodul aufgerüstet werden. 256MB sind bereits fest auf der Platine verlötet, weitere 256MB sind auf einem Modul untergebracht, welches ausgetauscht werden kann. Asus gibt selbst die maximale Ausbaustufe mit 756MB an, doch es dürfte sich auch ein 1GB Modul installieren lassen.
Die Hitachi Festplatte lässt sich ganz einfach herausnehmen und mit einem größeren Modell mit IDE Anschluss ersetzen. Unter der Festplatte fanden wir einen kleinen Knopf der in einer blauen Hülle eingewickelt ist: es könnte sich um eine Diode handeln, die die Temperatur der Festplatte misst. Das Tool AsusProbe zeigte jedoch nichts an.

Da das Kühlsystem herausgenommen werden kann, ist es auch möglich den Prozessor aufzurüsten. Die schönste Upgrademöglichkeit bei diesem Notebook ist der Zweitakku, den Asus direkt mitliefert. Der Zweitakku hat genau doppelt soviel Leistung, ist etwas dicker und ragt deshalb vom Notebook heraus. In unserem Tests konnten wir jedoch kaum ein Nachteil darin finden, die Optik leidet nicht darunter, nur das Gewicht ist leicht höher. Dafür wird das kleine Notebook um weitere 5h Laufzeit (im Leerlauf) erweitert. Damit lässt sich fast ein ganzer Arbeitstag überbrücken.
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