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IFA 2008 Messebericht
Neuerscheinungen über Notebooks, Subnotebooks, Tablets, Ultra Mobile PCs, Mini-Barebones, Mini-PCs, Mini-ITX, Embedded und Smartphones
von tobias.s   01.09.2008
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Christmann wurde 1999 gegründet und bietet seinen Kunden seitdem spezielle Hardware- und Softwarelösungen. Im Mittelpunkt stehen vor allem Netzwerklösungen, die durch andere Systeme sinnvoll ergänzt werden. Auf der CeBIT 2007 wurde so schon der TEO – Thin Economic Office vorgestellt. Dieses Projekt besteht aus einem TEO-Server und vielen TEO-Clients. Die Clients verbrauchen dabei nur sehr wenig Strom und auch der Server ist dank Mini-ITX Technik klein und sparsam. Die Idee dahinter ist sehr gut, da vor allem Office-PCs in Unternehmen meist keine großen Rechenaufgaben leisten müssen, und daher einfachere, dafür aber kleinere und stromsparende Systeme sinnvoll sind. Auf der IFA 2008 hat Christmann einige seiner Serversysteme und Clients vorgestellt. Je nach Kundenwunsch lassen sich diese individuell Konfigurieren und anpassen.

 








Christmann will nun auch verstärkt in den Home Entertainment Bereich einsteigen, sprich speziell Home Theater PCs. Die bisherigen Gehäuse mögen vielleicht noch etwas schlicht aussehen, erfüllen aber ihren Zweck und es gibt sie sogar in verschiedenen Farben. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was hier noch an neuen Gehäusen kommt. Dass sich Christmann mit seinen TEO Rechnern vor allem auf "Green IT", sprich stromsparende Lösungen konzentriert, wurde am Messestand mehr als deutlich: so gab es mehrfach Energiemessgeräte mit niedrigen Verbrauchswerten zu bestaunen.




Apropos staunen: Ein rot leuchtendes Kabel wurde vor unseren Augen kurzerhand "abgeschnitten", in eine Netzwerkkarte gesteckt und funktionierte mit 100 Mbit. POF – Polymere optische Faser, ist hier das Zauberwort. Dabei handelt es sich um Kunststoff-Lichtwellenleiter, deren Kern meist Plymethylmethacrylat (PmmA) bildet. Wie alle Lichtwellenleiter basiert auch dieser auf der Totalreflexion. Um also die Lichtführung im Kern zu ermöglichen, besteht der meist sehr dünne Mantel aus fluoriertem PMMA. Interessant ist hier jedoch vor allem der einfache Umgang mit den Kunststoff-Fasern: so ist ein Kürzen des Kabels und der Anschluss locker von einem Laien möglich.




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