 | Abb. 4: [ic], MTN |  | Abb. 5: [ic], MTN |  | Abb. 6: [ic], MTN |  | Abb. 7: [ic], MTN |
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Das Ibase MB890FC ist ein kleines Mainboard im Mini-ITX Format (nur 17x17cm) für den stromsparenden Pentium M Prozessor von Intel. Ibase verbaut auf der Rückseite einen digitalen DVI Videoausgang, das analoge Videosignal kann nur über einem zusätzlichen Kabel herausgeführt werden. Über solch eine Kabelpeitsche sind auch die Audioanschlüsse zugänglich. Der Platz auf der Mainboardblende wurde nicht verschwendet, doch obwohl es sich hier eher um ein Industrieprodukt handelt, hätte man statt dem zweiten COM Anschluss einen Video-Out sowie die Audioanschlüsse unterbringen können. Die Version "FC" besitzt auch Firewire und einen Compact Flash Reader.
 | Abb. 8: [ic], MTN |  | Abb. 9: [ic], MTN |  | Abb. 10: [ic], MTN |  | Abb. 11: [ic], MTN |
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Das Mainboard besitzt eigene Spannungswandler, sodass es mit 12V oder 19V Gleichstrom versorgt werden kann. Wahlweise kann man ein externes Netzteil wie bei Notebooks oder ein internes Netzteil mit nur Pentium 4 Stromanschluss (4 Pin) verwenden. Festplatte und CD/DVD Laufwerk werden direkt vom Mainboard aus mit Strom versorgt.
Neben dem Chipsatz befinden sich die beiden LVDS Anschlüsse (weiß) zum Ansteuern von digitalen Flachbildschirmen und 4 weitere USB Anschlüsse. Gleich hinter dem Parallel-Port ist ein Anschluss für ein Slim-Line Diskettenlaufwerk, ein passendes Kabel liefert Ibase nicht mit. Vor dem Diskettenanschluss sind die Kontakte für Infrarot Sender und einem digitalen Audio Ein/Ausgang. Ein Kabel dafür wird auch nicht mitgeliefert.
Erweitert kann das Ibase MB890FC mit einer PCI Karte und einer Mini-PCI (z.B. WLAN Adapter) werden. Als Speicher wird normaler DDR-333 Speicher verwendet. Zwei IDE 100 Kanäle gewährleisten den Anschluss von insgesamt 4 Laufwerken. Nach Bedarf können auch 2,5" Festplatten oder Slim-Line Laufwerke direkt am 44 pol. IDE angeschlossen werden.
 | Abb. 12: [ic], MTN |  | Abb. 13: [ic], MTN |  | Abb. 14: [ic], MTN |
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Vor dem Kauf eines passendes Gehäuses sollte überprüft werden, dass die Abstandshalter (Gewindebolzen) min. 9mm hoch sind, da sonst der Compact Flash Slot den Boden des Gehäuses berührt. Der Compact Flash Slot ist nicht Hot-Plug fähig; Windows stürzte dabei gnadenlos ab und zeigte nur noch einen Bluescreen. Nach dem Neustart erkannt das System die Compact Flash Karte korrekt. Interessant ist der Compact Flash Reader, um davon booten zu können (kleines Linux oder anderes Betriebssystem) und auf die Festplatte komplett verzichten zu können.
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