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Der Pentium M basiert auf der P6 Architektur des Intel Pentium III Prozessors. Er wurde - unter der Voraussetzung, beste Leistung mit geringstem Stromverbrauch zu vereinen - um Features des Pentium 4 und um spezielle Stromsparfunktionen erweitert. Durch neuartige Technologien wie "Micro-Operation Fusion" kann der Pentium M getrennt vorgesehene Operationen gleichzeitig ausführen. Der Pentium M mit Dothan Kern (2MB internen Cache) kommt durch all die Verbesserungen fast auf die gleiche Leistung, wie ein Pentium 4 mit 50% höherer Taktrate.
Im Ibase MB890 können Pentium M und die günstigeren Celeron M CPUs bis zu 2,6Ghz eingesetzt werden. Auf die genialen Stromsparfunktionen muss man beim Ibase MB890 leider verzichten, da die Technologie Enhanced Speedstep vom Mainboard aus nicht unterstützt wird. Ibase hält sich dadurch nicht an die Spezifikationen von Intel.
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Spectra Computer lieferte uns einen passenden CPU Kühler von Coolermaster. Der 40mm Lüfter ist jedoch sehr laut. Das Bios besitzt zwar eine Smart Fan Funktion zum Herabsenken der Lüfterdrehzahl, diese bleibt wegen einem zu niedrigen Temperaturschwellenwert ungenutzt. Durch das fehlende Speedstep läuft die CPU immer mit maximaler Geschwindigkeit und wird unnötig heiß. Im Bios kann man unter "CPU Feature" einstellen, dass die CPU auf 600MHz "zwangsgedrosselt" wird, wenn die Temperatur zu sehr steigt. Welche Temperatur erreicht werden muss, wird im Handbuch nicht dokumentiert.
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Der Intel 855GME Chipsatz mit integrierter Grafik und ICH4-M Southbridge ist auch wie der Pentium M auf manimalen Stromverbrauch bei maximaler Leistung getrimmt. Allerdings muss man sagen, dass nicht mehr neueste Technologie zum Einsatz kommt, wie dies bei Desktop PCs der Fall ist. Ein 100MHz FSB, maximal 2GB DDR333 Speicher und eine miserable 3D Leistung des integrierten Intel Extreme Graphics 2 Chips bremsen das System und den Pentium M deutlich aus. Mehr Leistung für den Pentium M wird es erst bei Erscheinen der neuen Alviso/Sonoma Plattform geben (DDR2, S-ATA, schnelle Onboard Grafik).
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