Für den Betrieb sind folgende Komponenten nötig: | Intel Pentium M / Celeron M CPU bis 2,6GHz (Dothan, Banjas Kern)
| | CPU Kühler
| | DDR-333 Speicher
| | passender Datenträger: 3,5" Festplatte, 2,5" Festplatte oder Compact Flash Karte
| | CD/DVD Laufwerk: Half-Height oder Slim-Line |

Empfehlung: Da wir über kein passendes ITX-Gehäuse verfügen, zeigen wir nur den Anschluss der einzelnen Komponenten. Für den Einbau sollte man sich strikt an die Anweisungen des Installationshandbuches halten, um Fehler zu vermeiden.
 | Abb. 27: [ic], MTN |  | Abb. 28: [ic], MTN |  | Abb. 29: [ic], MTN |
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Der Sockel 479M besitzt keinen Sockelhebel. Eine kleine Schraube muss zuerst gedreht werden, sodass der Sockel nach vorne rückt und man dadurch die CPU einsetzen kann. Danach wird die Schraube wieder gedreht und die CPU sitzt fest. Auf der CPU Oberfläche macht man ein bisschen Wärmeleitpaste und verteilt diese sauber auf die ganze Oberfläche.
Tip: Man sollte möglichst wenig Wärmeleitpaste verwenden. Ihr Zweck ist nur die Ungleichmäßigkeiten der CPU- und der Kühleroberfläche auszugleichen.
 | Abb. 30: [ic], MTN |  | Abb. 31: [ic], MTN |  | Abb. 32: [ic], MTN |
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Um dem Sockel herum sind vier Löcher verteilt an die der CPU Kühler befestigt werden kann. Das Kühlelement von Coolermaster besitzt eine Metallschiene, die auf die Unterseite positioniert wird. Der Kühler wird auf die CPU gelegt und an diese Metallschiene angeschraubt und der Lüfter an den Stromadapter angeschlossen.
Wichtiger Hinweis: Da der Pentium M keinen Aluspreader besitzt ist es sehr wichtig dass der Kühler sachte auf die CPU gelegt wird, da eventuell Teile des CPU-Die abbrechen könnten. Die Schrauben sollten unbedingt über Kreuz festgezogen werden.
 | Abb. 33: [ic], MTN |  | Abb. 34: [ic], MTN |  | Abb. 35: [ic], MTN |
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Der DDR Speicherriegel wird einfach in dem Speicherslot eingesteckt. Gleich hinter den PS/2 Anschlüssen für Maus und Tastatur kann man die zusätzliche Kabelpeitsche für den analogen VGA und Videoausgang anschließen. Der Composite VHS-Ausgang funktionierte nicht ordentlich. Wenn man Ihn im Bios aktiviert erhält man nur ein schwarz-weiß Bild im Wide Screen Format. Auch ein Ändern in den PAL Modus half nicht weiter. Nur unter Windows kann das Problem direkt im Grafikkartentreiber gelöst werden (durch PAL-B Standard). Danach war die Ausgabe zwar leicht verschwommen, Farben und Bildverhältnis jedoch perfekt. Zum ansehen von Videos reicht es aus.
 | Abb. 36: [ic], MTN |  | Abb. 37: [ic], MTN |  | Abb. 38: [ic], MTN |  | Abb. 39: [ic], MTN |
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Auch die Audioanschlüsse sind nur mittels zusätzlicher Kabelpeitsche zugänglich. Zwischen den beiden COM Anschlüssen und dem Mini-PCI Steckplatz befinden sich 12 Pins für Audio Ein/Ausgang und Mikrophon. Leider ist beim mitgelieferten Kabel ein Anschluss verschlossen, sodass man den Stecker nicht an das Mainboard anschließen kann. Mit einer Büroklammer konnten wir den Anschluss freistellen, dann passt auch das Kabel.
 | Abb. 40: [ic], MTN |  | Abb. 41: [ic], MTN |  | Abb. 42: [ic], MTN |
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Die Laufwerkanschlüsse befinden sich gleich hinter dem Speicherriegel. Der blaue Stecker ist der erste IDE Kanal und wird für normale 3,5" Festplatten verwendet. Für das optische CD/DVD Laufwerk liefert Ibase ein passendes IDE 33 Kabel mit Adapter für den 44 poligen Anschluss auf dem Mainboard. Hinter dem CPU Kühler ist ein Molex Anschluss direkt am Mainboard angelötet, durch dem die Festplatte und das CD/DVD Laufwerk mit Strom versorgt werden. Am 44 pol. IDE-Anschluss (schwarz) kann man auch direkt eine 2,5" Festplatte und ein Slim-Line CD/DVD Laufwerk anschließen.
 | Abb. 43: [ic], MTN |  | Abb. 44: [ic], MTN |
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Mit Strom kann das Mainboard mit einem externen Netzteil mit 12V oder 19V Gleichstrom versorgt werden. Wir haben dafür ein ganz normales Notebooknetzteil verwendet, welches 19V Gleichstrom liefert. Es gibt auch passende interne Netzteile die man einfach an den 4 poligen Pentium 4 Anschluss anschließt.
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