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Die Installation von Windows XP verlief ohne Probleme. Nach der Installation kann man, wie von Intel gewohnt, die Treiber-CD einlegen, wenige Klicks tätigen und zusehen, wie die Treiber installiert werden. Auf der Intel Webseite fanden wir bereits aktuellere Grafiktreiber als die auf der CD vorhandenen. Insgesamt läuft Windows XP sehr flüssig. Ein Blick in den Task-Manager zeigt nun vier Kerne an, dank HyperThreading werden also zwei Kerne "emuliert". Die Standby Modi funktionieren auch ohne Probleme und recht flott. Auffällig ist jedoch, dass direkt nach dem Einschalten ca. 10 Sekunden vergehen, in denen nichts passiert. Erst nach rund 20 Sekunden ist der BIOS Post Screen zu sehen. Dadurch dauert der Startvorgang gegenüber dem Vorgänger D945GCLF etwas länger, auch das Aufwachen aus dem Ruhezustand dauert damit ein bisschen länger. Dank des nun endlich integrierten S-Video-Ausgangs lässt sich das Intel D945GCLF2 auch an TV-Geräte anschließen - dies funktionierte im Test problemlos. Da der Intel GMA950 generell DirectX9-fähig ist, sollte auch aktuelle Mediacenter-Software auf dem System lauffähig sein. Ein Test mit dem kostenfrei erhältlichem Mediaportal bestätigte dies und zeigte, dass sich das neue Intel Board neben Office-Anwendungen auch für Multimedia-Anwendungen als auch für günstige HTPCs eignet.
Ladezeit Hochfahren, Herunterfahren Standby S3 aktivieren, aufwachen Ruhezustand S4 aktivieren, aufwachen |
0m 46s, 0m 15s 0m 03s, 0m 14s 0m 10s, 0m 37s | Technische Prüfung Audio USB LAN |
OK OK OK | Grafik VGA - S-Video Dual Head |
OK , OK nur Clone-Modus | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
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Auch Windows Vista lies sich problemlos installieren. Nach guten 30 Minuten ist Vista erstmals einsatzbereit, dazu kommen nochmals 15 Minuten Treiberinstallation und eine anschließende Update-Session, damit das System auf dem neuesten Stand ist. Vista braucht, wie üblich, etwas länger für alles, so dauert das Starten hier über eine Minute. Hochauflösende Videos lassen sich mit dem D945GCLF2 unter Vista nach wie vor nicht ohne Ruckler abspielen, ein insgesamt recht enttäuschendes Erlebnis. Der Vorteil von Windows Vista Ultimate: das integrierte MediaCenter. Dieses funktioniert, wie auch die Vista Aero Effekte, ohne Probleme. Falls man unter Vista den Fernseher über S-Video anschließt sollte man darauf achten, dass in den Treibereinstellungen auch PAL eingestellt ist – standardmäßig war dies auf NTSC gestellt.
Ladezeit Hochfahren, Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren, aufwachen |
1m 12s, 0m 16s 0m 32s, 0m 19s | Technische Prüfung Audio USB, Firewire LAN |
OK OK OK | Grafik VGA, S-Video Dual Head Aero Glas mit 3D-Flip |
OK, OK Nur Clone Modus OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
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Die Installation von Ubuntu Linux verlief ohne Probleme. Das System läuft schnell und stabil, dank des sehr verbreitetem Chipsatzes sind auch entsprechende Treiber bereits in der Standard-Distribution enthalten, so dass alle grafischen Effekte von Linux funktionieren. Diese stehen den Effekten von Windows Vista in nichts nach. Insgesamt ist das Mainboard voll Linux-tauglich.
Ladezeit Hochfahren, Herunterfahren Standby S3 aktivieren, aufwachen Ruhezustand S4 aktivieren, aufwachen |
1m 17s, 0m 14s 0m 07s, 1m 13s 0m 30s, 0m 54s | Technische Prüfung Audio USB LAN |
OK OK OK | Grafik VGA Dual Head 3D Composite-Manager |
OK - OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
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