 |  | |
Notebooks sind die Computer der Zukunft. Sollte dies dann nicht tatsächlich zutreffen, im Moment sind sie trotzdem sehr beliebt und nachgefragt. Notebooks sind im Munde aller Menschen, weil sie mittlerweile leistunksstark sind, aber trotzdem mobil bleiben. Mit manchen kann man sehr gut spielen, Andere eignen sich besonders für Multimediaanwendungen, Andere wiederum ersetzen ja quasi den herkömmlichen Desktop Rechner. Es gibt aber auch günstige Rechner für normale Office-Arbeiten als auch teure Geräte, die überwiegend im Business-Bereich verwendet werden. Und dann gibt es noch die ganz kleinen, die man überall mit sich mitnehmen kann. Notebooks decken heutzutage ein breites Spektrum an Anwendungsbereichen ab, und Herr Lars Schweden, der deutsche Produkt Manager des sehr bekannten Unternehmens Asus, beantwortet Fragen über die allgemeine Entwicklung dieser Geräte, gibt aber auch unternehmensspezifische Informationen preis. Asus ist einer der weltweit größten Hersteller für Desktop Mainboards, produziert für Marken wie Samsung uns Apple einige Notebookserien und ist im europäischen Markt mit der eigenen Marke Asus sehr stark vertreten.


Generell ist innerhalb des PC Marktes derzeit der wichtigste Wachstumsmotor das Notebook-Segment – bereits jeder dritte PC Käufer entscheidet sich für einen mobilen PC. ASUS verzeichnet eine sehr positive Entwicklung im Notebooksegment und blickt auf ein sehr erfolgreiches 2005 sowie Q1-Q3/2006 zurück. Im Jahr 2005 hat ASUS europaweit 860.000 Notebooks verkauft. 2006 sind es Q1 bis Q3 bereits 905.000 Notebooks. Der Notebookmarkt in Deutschland und Österreich sieht für ASUS ebenfalls erfreulich aus: während im Jahr 2005 insgesamt 140.000 ASUS Notebooks verkauft wurden, waren es Q1-Q3/2006 bereits 110.000. Für 2006 erwartet sich ASUS in Deutschland und Österreich insgesamt 220.000 verkaufte Notebooks. Damit ist ASUS derzeit unter allen Herstellern der am stärksten wachsende Notebook-Hersteller in Deutschland, Österreich sowie Europa. Derzeit belegt ASUS im europäischen Notebookmarkt Rang 7.
ASUS bietet eine weit gefasste Produktpalette, so dass für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel das richtige Notebook dabei ist: von Einsteigermodellen mit neuesten Komponenten, über High End Entertainment Maschinen, die als Desktop Ersatz sowie als Spielekonsole eingesetzt werden bis hin zu Design-Subnotebooks und Business Geräten mit umfangreichen Sicherheitsfeatures, die im geschäftlichen wie auch privaten Einsatz überzeugen. Mit einem umfassenden Produktportfolio und starken Partnern möchte ASUS seine Position als einer der Top Notebook-Anbieter weiterhin stärken und hat sich zum Ziel gesetzt, im kommenden Jahr sowohl europaweit als auch in Deutschland und Österreich jeweils unter den Top 5 Notebookherstellern zu rangieren.


Generell gilt derzeit im PC-Alltag: Mobilität ist Trumpf. Dies zeigt sich im Geschäftsleben wie auch im privaten und Entertainment Umfeld immer deutlicher. Die Grenzen mobiler Anwendungen sind hierbei noch längst nicht erreicht – ein großer Schritt in die Zukunft war hierbei die Intel Centrino (Duo) Mobiltechnologie, auf deren Basis neben vielen anderen Herstellern auch eine ganze Reihe ASUS Notebooks auf dem Markt sind und weiter auf den Markt kommen werden. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Anwender entgegenzukommen, müssen die Hersteller ein sehr umfangreiches Notebook Produktportfolio anbieten, wie dies beispielsweise bei ASUS der Fall ist. Dabei kommt es darauf an, dass für jede Art von Anwendung der richtige mobile PC zur Verfügung steht. Seine mobilen PCs teilt ASUS in die Geräteklassen „Pure Mobility“ (11-12 Zoll), „Travel“ (13-14 Zoll), „Allround“ (15-15,4 Zoll) und „Multimedia“ (17 Zoll) ein. Innerhalb dieser Klassen kann sich unser Kunde noch zwischen Entry- und High-End-Modellen entscheiden.
Speziell bei Technikliebhabern sowie trendbewussten Anwendern, die zugleich viel unterwegs sind, erfreuen sich Subnotebooks einer immer größeren Beliebtheit. Mit einer Displaygröße zwischen 11 Zoll bis 13 Zoll hat der Notebook User eine Reihe an Subnotebooks zur Auswahl, die inzwischen mit gleicher Technologie ausgerüstet sind wie ihre „größeren Geschwister“, seien es Dual-Core Prozessoren, sei es die Integration eines internen Ultra-Slim Laufwerkes oder eine sehr hohe Speicher- bzw. Festplattenkapazität. Zudem bestechen die ASUS Subnotebooks auch durch ihr außerordentliches Design, wie beispielsweise das 11 Zoll ASUS Ledernotebook S6F, das mit dem RedDot Design Award 2006 ausgezeichnet wurde.
Besonders groß ist die Nachfrage nach Notebooks mit hochauflösenden Widescreen Displays, aber auch die modulare Erweiterbarkeit über Express Card Slots sowie Sicherheitsfeatures nehmen speziell im Businessalltag eine immer wichtigere Rolle ein. Dabei ist auch das Thema Plattformstabilität ein wesentliches Kaufkriterium. Diese mobilen Alleskönner fasst ASUS in der Kategorie „Allround“ zusammen.
Im SMB Bereich wiederum kommen zudem verstärkt 17 Zoll Notebooks als Desktop Replacement zum Einsatz. Darüber hinaus verändert sich der Notebook Einsatz des Consumers dahingehend, dass der User im privaten Umfeld seinen mobilen PC nicht nur als Arbeitsgerät, sondern mehr und mehr auch als Entertainment Maschine nutzt und dabei Wert auf gehobene Ausstattung und hohe Qualität legt und auch bereit ist, einen höheren Preis zu zahlen. Die klassischen 17 Zoll Entertainment- bzw. Desktop Replacements fasst ASUS unter der Kategorie „Multimedia“ zusammen.


Allem voran möchten wir festhalten, dass jedes unserer Produkte sein eigenes Segment belegt, so dass die einzelnen Produktkategorien keinesfalls in Konkurrenz zueinander stehen, sondern jedes einzelne Gerät seinen eigenen Anwendungsbereich hat. ASUS deckt mit seinem Notebookportfolio alle Segmente und Anwendungsbereiche lückenlos ab.
ASUS hat Ende September seinen Eintritt in das Business Segment angekündigt. Mit einem neuen Mann an Bord, der das Corporate Business vorantreiben wird, sowie mit einer Reihe an neuen Business Geräten, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschäftsanwender berücksichtigen, wird ASUS das Corporate Business bzw. Projektgeschäft sukzessive ausbauen. Zu den ausgesprochenen Business Geräten zählen derzeit der Ultra Mobile PC R2H, der Tablet PC R1F, das Business Notebook V1J oder auch das Smartphone P525, die alle seit einiger Zeit im Fachhandel verfügbar sind. Derzeit gibt es vom R2H und R1F jeweils eine Konfiguration, vom V1J zwei Konfigurationen.
Wer mit seinem Rechner die tägliche Büroarbeit erledigen, auch mal unterwegs arbeiten, aber vielleicht zudem im Meeting handschriftliche Notizen machen und sich das zeitaufwändige Übertragen vom Notizzettel in den Rechner sparen möchte, ist mit unseren Convertible PC R1F inklusive um 180 Grad schwenkbarem Display gut beraten. Wir sind sicher, dass das Convertible-Konzept Businesskunden überzeugt, da der Nutzer nicht auf das gewohnte „Notebook-Feeling“ verzichten muss und gleichzeitig mehr Freiheit in der Art der Anwendungen erfährt.
Mit unserem ersten UMPC wenden wir uns an Anwender, die sich neben der klassischen Tätigkeit im Office zum Beispiel auch öfter im Lager befinden und dort die Lagerbestände in Echtzeit abrufen, gleichzeitig Bestellungen per E-Mail versenden oder eingegangene Mails bearbeiten müssen. Auch auf einem Außentermin ist der R2H ein perfekter Begleiter: der vollwertige PC im Taschenbuchformat findet in jeder Jackentasche Platz und dient unterwegs im Auto sogar noch als Navigationssystem. Mit weiteren Features und neuen Optionen sind für den R2H zudem ganz neue Anwendungsszenarien denkbar – auch für den Consumerbereich. Mit der Neuvorstellung des R2H ist für uns erst der erste, wichtige Schritt in eine neue Geräteklasse erfolgt.


ASUS setzt den Schwerpunkt darauf, ein umfassendes und komplettes Notebook Produktportfolio anzubieten. Dabei spielt zum einen die Integration der stets neuesten State-of-The-Art Komponenten und Technologien eine wichtige Rolle. Zum anderen legt ASUS besonderen Wert auf ein ausgefeiltes Design sowie auf Ergonomie und Bedienkomfort, wofür ASUS auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde.
Derzeit bietet ASUS ein vollständiges Produktportfolio an und konzentriert sich dabei besonders auf Midrange und High-End Produkte, weniger auf Entry Level Notebooks. Zur Vermarktung der Geräte verfügt ASUS über ein breites Händlernetz inkl. Retail Business. Zukünftig werden wir uns verstärkt auf das Business Segment konzentrieren – einerseits durch ein breites Business Produktangebot, andererseits werden wir einen starken Fokus auf das Wachstum in den einzelnen Vertriebskanälen setzen und dabei speziell das VAR und Corporate Business pushen. Ziel ist für uns ganz klar die Neukundengewinnung mit Fokus auf das VAR und Corporate Business. Dafür wird das ASUS Sales Team bis Anfang 2007 neu strukturiert und die ASUS Partnerprogramme auf die Bedürfnisse des VAR/Corporate Business ausgerichtet. Zudem legen wir in diesem Zusammenhang für unsere Business Produkte besonderen Wert auf lange Lebenszyklen und Imagestabilität und werden auch unseren Servicebereich kontinuierlich verstärken, beispielsweise mit dedizierten Ansprechpartnern, Garantieerweiterungen, guter Ersatzteillogistik etc. Besonders flexibel ist ASUS bei BTO Lieferungen. Hier können wir schon kleine Menge von 10 Stück innerhalb von 2-4 Wochen (je nach Saison und Produkt) realisieren.

Der Notebookanteil am Gesamtumsatz beträgt bereits knapp über 30 Prozent. Weltweit lag im letzten Jahr der Umsatz für den Notebookbereich bei über 3 Milliarden US Dollar.
Der Mainboardanteil am Gesamtumsatz beträgt immer noch rund 23 Prozent und ist damit umsatzmäßig das zweitstärkste Segment.


Wir können bereits heute unseren Kunden für circa 650 Euro Modelle der Einstiegsklasse bieten. Dabei ist es uns aber extrem wichtig, dass gerade auch die Modelle im unteren Preissegment State-of-the-Art Technologien, ausreichend Speicherplatz und hochwertige Komponenten sowie Gehäuse aufweisen. ASUS strebt grundsätzlich keine Preisführerschaft an, ASUS ist und bleibt Qualitätsanbieter. Dies wird von unseren Kunden sehr geschätzt und führt letztendlich zu einer hohen Kundenbindung und Zweitkäuferrate.


... Der Markt ist doch überfüllt von OEM und ODM Produkten die alle unterschiedlich sind. Zumindest sollte dies innerhalb einer Serie machbar sein, so wie es annährend bei den W Modellen geschieht. Mehr Wiedererkennungsmerkmale wären neben dem Logo doch auch vorteilhaft.
Design ist bei unseren Notebooks ein ganz zentrales Thema. Wir möchten mit unseren formschönen und edlen Chassis die Individualität des Anwenders im digitalen Zeitalter hervorheben. Deshalb trägt unserer Meinung nach jede unserer Notebook-Serien die deutliche Handschrift von ASUS, die anderswo so nicht zu finden ist. Dies zeigt sich unter anderem auch durch die zahlreichen Design Awards für unterschiedliche ASUS Modellreichen. Jüngst erhielt der S6F den renommierten Red Dot Design Award 2006. Aber auch die Händlerstimmen belegen, dass designorientierte Kunden gezielt zu ASUS greifen.
Anders als die Apple-Politik verzichten wir jedoch auf eine komplett identische Optik. Bei momentan insgesamt 52 Produkten sprechen wir ganz unterschiedliche Nutzerprofile in stark variierenden Preiskategorien an. Deshalb setzen wir ein einheitliches Design ausschließlich innerhalb der einzelnen Serien ein.

... Auf manchen ASUS Modellen scheint sogar eine Sperre vorhanden zu sein, die das Installieren einiger Distributionen nicht ermöglicht. Ist Linux hier denn so aufwendig? Man könnte ja z.B. mit einer Firma wie Canonical kooperieren, welche mit Ubuntu/Kubuntu Linux nicht nur die zur Zeit beliebteste Distribution anbietet, sondern auch für den Business Bereich Langzeit-Support anbietet und zudem auch über ein Notebook-Testing-Team verfügt.
ASUS empfiehlt Original Windows XP Professionell ;-)
|