 | Abb. 13: [dl], MTN |  | Abb. 14: [dl], MTN |  | Abb. 15: [dl], MTN |
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Öffnet man die beiden Schrauben an der Gehäuserückseite, kann ein Schlitten herausgezogen werden, der die ganze Hardware beherbergt. Sofort fällt auf, dass es im Gehäuse sehr eng ist, Platz wurde keiner verschwendet.
 | Abb. 16: [dl], MTN |  | Abb. 17: [dl], MTN |  | Abb. 18: [dl], MTN |
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Das optische Laufwerk und die Festplatte werden von einer Tochterplatine gehalten, welches auf das Motherboard aufgesteckt wird. Interessant ist, dass die Laufwerke direkt an der Platine angeschlossen sind, ohne die sonst üblichen Flachbandkabel zu verwenden. Somit bleibt das Kabel des CPU-Lüfters das einzige im Gehäuse; das spart nicht nur Platz, sondern kommt auch dem Luftstrom im Gehäuse zu Gute, der durch Kabel aufgewirbelt werden kann.
 | Abb. 19: [dl], MTN |  | Abb. 20: [dl], MTN |  | Abb. 21: [dl], MTN |
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Zur Stromversorgung wird ein externes Netzteil mit internem Gleichstromwandler verwendet, wie man zum Beispiel aus Morex Gehäusen kennt. Das externe Netzteil stellt eine Gleichspannung von 19 Volt und 6,32 Ampere bereit, also eine Leistung von etwa 120 Watt. Die Wandlerplatine, welche im letzten Bild am linken Rand erkennbar ist, hat die Aufgabe, die Eingangsspannung in die von den Komponenten benötigten Spannungen umzuwandeln. Gekühlt wird der Wandler, wie die restlichen Komponenten im Gehäuse, vom Luftstrom des CPU-Lüfters.
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