

Der neue Lynx Silent PC MP-I hat sich äußerlich nicht großartig verändert. Im Gegensatz zur Vorgängerversion wurde der damals rote Ring gegen einen blauen ausgetauscht. Dadurch lassen sich die Modelle von Lynx und Transtec besser unterscheiden. Zur Erinnerung, Transtec hat die Businesssparte von Lynx zu Zeiten des ersten Mini-PCs aufgekauft. Bis auf die kleine farbliche Änderung hat sich allerdings nichts am Design des Silent PC MP-I geändert. Das für das Gehäuse verwendete Polycarbonat ist wieder sauber verarbeitet worden und macht einen guten Eindruck. Die silberne Pulverbeschichtung verleiht dem Gehäuse ein dezentes Aussehen. Im Vergleich zu anderen aktuellen Mini-PCs mag das Design des Gehäuses etwas altbacken wirken, denn beim Material trifft man heutzutage meistens auf Aluminium anstatt auf Kunststoffe.

Auf der Rückseite bietet sich dem Benutzer ebenfalls das gleiche Bild wie beim Vorgängermodell. Hier befinden sich ein 4 poliger FireWire Anschluss, ein DVI Anschluss, ein Netzwerkanschluss, ein S-Video Out, drei USB Anschlüsse, die zwei Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer und der Eingang für das externe Netzteil. Somit kommt man auf eine Gesamtsumme von vier USB Anschlüssen. Wünschenswert wäre ein eSATA Anschluss gewesen, damit man auch aktuelle externe Festplatten mit dem PC verbinden kann.
|