

Systeme basierend auf der Ion Plattform sind Windows Vista Premium zertifiziert und werden daher voraussichtlich nicht mehr mit Windows XP ausgeliefert werden. Durch die NVIDIA Grafik kann die Aero Oberfläche problemlos aktiviert werden und ist wirklich schnell, mit einer Intel GMA 950 Grafik würde Vista deutlich stocken. Allerdings profitiert Vista insbesondere von den 2 GB DDR3-1333 RAM, die Vista deutlich mehr beschleunigen als wenn nur DDR2-667 Speicher eingebaut wäre. Zudem sind Nettops in der Regel nur mit 1 GB RAM ausgestattet.
Damit CUDA beschleunigte Applikationen auf einem ION-System laufen, muss man die speziellen CUDA Treiber von der NVIDIA CUDA Zone Webseite herunterladen. Am Besten man nimmt Treiber ab der VersIon 180, denn viele Applikationen wie Badaboom oder TMPGEnc verlangen stets nach den neuesten Treibern. Optimierte Programme wie der Badaboom Videokonverter wandeln dabei ein HDTV Video ins Apple iPhone Format bis zu 10x schneller um, als dies Apple iTunes oder Quicktime tun würde. Ladezeit mit Intel Atom 230 Hochfahren, Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren, aufwachen |
0m 59s, 0m 29s 0m 06s, 0m 04s | Ladezeit mit Intel Atom 330 Hochfahren, Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren, aufwachen |
0m 54s, 0m 27s 0m 06s, 0m 06s | Technische Prüfung Audio USB, e-SATA LAN |
OK OK, OK OK | Grafik VGA, DVI, HDMI Dual Head Aero Glas mit 3D-Flip |
OK, OK, OK OK (über NVIDIA Tools sowohl analog + digital als auch DVI + HDMI) OK | StromsparfunktIonen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |

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Viel wahrscheinlicher als Windows Vista werden kommende NVIDIA Ion Systeme mit Windows 7 kombiniert werden, da es für Windows 7 ULCPC (Ultra Low Cost PC) Lizenzen geben wird, die bei Windows Vista fehlen. Ebenfalls zeigen die ersten Tests von Windows 7, dass dieses zukünftige Betriebssystem deutlich schneller als Vista ist und nicht so träge reagiert. Der Systemstart dauert in der Regel 20 Sekunden weniger als unter Vista. Damit ist Windows 7 ideal für Nettops oder Netbooks, die eine Intel Atom CPU einsetzen. Das von NVIDIA im zweiten uns zugesandten Sample bestätigte den Geschwindigkeitsvorteil, ist aber noch etwas instabil bei 3D-Applikationen mit DirectX Anforderung. Allerdings handelte es sich hierbei um die Beta von Windows 7. Ladezeit mit Intel Atom 230 Hochfahren, Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren, aufwachen |
0m 40s, 0m 25s 0m 06s, 0m 06s | Ladezeit mit Intel Atom 330 Hochfahren, Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren, aufwachen |
0m 33s, 0m 19s 0m 05s, 0m 05s | Technische Prüfung Audio USB, e-SATA LAN |
OK OK, OK OK | Grafik VGA, DVI, HDMI Dual Head |
OK, OK, OK OK (über NVIDIA Tools sowohl analog + digital als auch DVI + HDMI) | StromsparfunktIonen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |

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Auch wenn die NVIDIA Ion Plattform nicht sehr leistungsstarke CPUs wie den Intel Atom einsetzt, sind diese Systeme dennoch durchwegs zum Spielen geeignet. Zwar kann man Sie nicht mit einer dedizierten Gaming Maschine oder einem Desktop PC mit eigener Grafikkarte vergleichen, Spiele wie TrackMania Nations Forever liefen dennoch mit der Auflösung von 1280x1024 Pixel flüssig, selbst bei einem Online Spiel. Dabei profitiert das Ion System besonders von der Dual-Core Version des Atoms, der die Berechnungen für den Multiplayer Modus übernimmt während der Grafikchip sich nur auf die Darstellung beschränkt. Auf der Single-Core Version ist der Multiplayer Modus nicht mehr möglich. Call of Duty 4 lief bei 800x600 Pixel ebenfalls flüssig. Crysis konnten wir bei 1280x1024 (normale Detailstufe) gerade noch spielen, Spore lief flüssig.
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