

Im Inneren des Butterfly S arbeitet ein Core 2 Duo SU9400 ULV Prozessor von Intel. Er bietet eine Taktfrequenz von 1,40 Ghz bei einem FSB (Front Side Bus) von 800 MHz, 3 MB Cache und 10 Watt TDP (Verlustleistung). Der Prozessor unterstützt MMX, SSE, SSE2, SSE3, SSSE3, SSE4.1, Intel 64, EIST, XD-Bit und IVT. Durch die geringe Taktfrequenz erreicht man insgesamt eine längere Akkulaufzeit, hat aber zugleich auch weniger Rechenleistung. Ebenfalls von Intel kommt der verbaute Chipsatz. Der Intel GM45 / Intel ICH9-M arbeitet mit einem FSB von 800 MHz. Statt der oft verbauten On-Board-Grafikchips setzt Packard Bell hier auf eine Hybridlösung. So bietet unser Testmuster einen Intel GMA X4500MHD, der für Office- und Multimediaanwendungen ausreichende Leistung bietet. Für Spiele sowie Foto- und Videobearbeitung steht ein ATI Mobility Radeon HD 4330 Chipsatz zur Verfügung, der 256 MB Speicher bietet.
Das gesamte System wird durch einen großen Kupferkühlkörper und einen kleinen Lüfter gekühlt. Auch unter Volllast entstehen nicht mehr als 33 dBA.

Neben Prozessor, Chipsatz und Grafik ist eine 500 GB Festplatte von Hitachi verbaut, die mit 5400 U/m und 8 MB Cache arbeitet. Mit den 500 GB ist man mehr als ausreichend ausgestattet. Auf den zwei Bänken für DDR3-1066 Speicher sind 2 GB (2 x 1 GB) verbaut. DDR3-Speicher bietet eine höhere Geschwindigkeit als DDR2-Speicher. Insgesamt lassen sich 4 GB Arbeitsspeicher im Packard Bell Butterfly S verbauen. Die Festplatte und der Arbeitsspeicher lassen sich sehr leicht erweitern, aber den Prozessor erreicht man nur, wenn man das gesamte Gehäuse demontiert. Für Unterwegs ist das Subnotebook mit einem 150 Mbit WLAN-Modul von Intel und Bluetooth 2.0 (+EDR) ausgestattet.


Das Packard Bell Butterfly S ist mit einem 13,3" Bildschirm ausgestattet, der einen großen Blickbereich bietet. Horizontal ist der Inhalt bis 170° und vertikal bis 65° lesbar. Die maximale Auflösung des Displays liegt bei 1366x768 Pixel (16:9 Verhältnis). Der Bildschirm ist hochglänzend und dadurch sind die Farben sehr schön, satt und das Bild ist scharf. Das Arbeiten im Freien ist mit diesem Bildschirm nur eingeschränkt möglich, da die Inhalte schwer zu lesen sind. Mit einem maximalen Messwert von 168 Lux liegt der Bildschirm im oberen Mittelfeld.
Helligkeit max. (min.) |
| Farbwiedergabe |
| Bildanomalien | 166 (2) Lux |
| 168 (2) Lux | Weiß | + | Reflektionen | Ja |
| 161 (2) Lux |
| Schwarz | + | Blickbereich (h,v) | 170°, 65° | 144 (2) Lux |
| 145 (2) Lux | Farbverläufe | + |
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