
Das schwarz/silber lackierte Gehäuse des Packard Bell BU45 macht einen schicken und edlen Eindruck. Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und das sieht bzw. fühlt man zwar nicht sofort, aber man sieht es zum Beispiel am Displaydeckel. Dort erkennt man die Verklebung der zwei Hälften und man kann locker mit dem Fingernagel zwischen diese Teile gehen. Mit den Maßen 31,0 x 22,5 x 3,2 cm und einem Gewicht von 1,9 kg ist das BU45 ein relativ kleines und leichtes Subnotebook, es gibt aber auch wesentlich leichtere Varianten, wie beispielsweise von Sony. Die Verarbeitung ist bis auf kleine Macken gut und man erkennt nicht, dass es nur 999 EUR kostet. Auf dem Displaydeckel und auf der Innenseite läuft je ein ein schicker Aluminiumstreifen, der den edlen Look unterstreicht.

Auf der rechten Seite sind zwei USB 2.0 Ports, Modemanschluss, Kensington Lock und das DVD Laufwerk verbaut. Gegenüber auf der linken Seite sind ein weiterer USB 2.0 Anschluss, Köpfhörer Ausgang, Mikrofon Eingang und ein VGA-Out. An der Front ist der 4 in 1 Cardreader zu finden. Am Packard Bell sucht man vergebens nach einem PCMCIA oder ExpressCard Slot, Firewire oder einem S-Video-Out.

Ähnlich wie beim Gigabyte W251U lassen sich alle Hardwarekomponenten über eine einzige Abdeckung auf der Unterseite erreichen. Die Festplatte lässt sich nach Lösen von zwei Schrauben nach hinten schieben und schon hat man die 120 GB S-ATA Festplatte in einer separaten Halterung in der Hand. Die zwei Slots für den Arbeitsspeicher finden sich ein Stück weiter rechts und die Riegel lassen sich durch Lösen der zwei Halteklammern einfach herausnehmen. Über dem Arbeitsspeicher liegt der Intel Core Duo T2250 unter einem großen Kühler, der sich nach Entfernen des Kühlers auch einfach austauschen lässt.
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