Das Gehäuse des EasyNote BU45 ist aus einem hochwertig aussehendem Kunststoff gefertigt. Die Verarbeitung ist am Display allerdings nicht perfekt. Das Design ist schön und macht einen modernen Eindruck. Das Easynote BU45 bietet keine Fülle an Anschlüssen, aber es ist mit dem nötigsten für den Alltag ausgestattet. So fehlen zum Beispiel ein PCMCIA oder ExpressCard Slot, Firewire oder ein S-Video-Out. Das Erweitern von Hardware ist sehr einfach und ähnlich wie bei dem Gigabyte W251U gestaltet. Man kann über eine einzige Abdeckung Prozessor, Arbeitsspeicher und die Festplatte austauschen. Das Herz ist ein Intel Core Duo T2250 mit 1,73 GHz, der genug Power für Office- und Multimediaanwendungen bietet. Der Bildschirm ist gut und man kann auch mit mehreren Leuten vor dem Subnotebook sitzen, ohne ein schlechteres Bild zu haben, wenn man zum Beispiel weiter rechts sitzt. Die Tastatur und das Touchpad sind gut verarbeitet und man hat keinerlei Probleme. Die Tasten des Touchpads sind aber ein wenig zu klein geraten. Das Packard Bell ist zudem mit einem Fingerprint Sensor und einer integrierten Webcam ausgestattet. Das vorinstallierte Windows Vista Home Premium läuft ohne Probleme und mit Kubuntu gab es nur drei Funktionen, die in unserem Test nicht funktioniert haben. Die Akkulaufzeiten sind leider sehr gering, weil nur ein 2000 mAh Akku mitgeliefert wird und man ohne Steckdose nicht lange unterwegs sein kann.
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Das Subnotebook ist mit Intel Core Duo T2250 mit 1,78 GHz, 1GB Arbeitsspeicher und einer 120 GB S-ATA Festplatte ausgestattet. Es bietet zudem die nötigsten Anschlüsse für ein Office- und Multimedasubnotebook und der Preis von 999 EUR inkl. MwSt. macht das Packard Bell EasyNote BU45 zu einem Schnäppchen für den Alltag. Trotz der geringen Akkulaufzeit bekommt das BU45 den MTN Budget Award.
[felix.s] |