
Der Intel Pentium M 753 taktet mit 1.2 GHz und besitzt 2MB Cache. Seine ULV (Ultra Low Voltage) und SpeedStep Technologie trägt einen großen Teil zur erhöhten Laufzeit bei. Erreicht wird das durch Heruntersetzen der Taktfrequenz, wenn gerade nicht volle Leistung benötigt wird. Die Kühlung findet passiv statt, d.h. ohne Lüfter und somit treten keine Betriebsgeräusche auf. Die im Intel Chipsatz integrierte Grafik ist für anspruchsvolle 3D Anwendungen ungeeignet und kann auf maximal 128MB des Arbeitsspeichers zurückgreifen.

Der 12.1“ große WXGA Glare TFT Bildschirm erlaubt eine Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten, was einem 16:9 Format nahekommt. Die Helligkeit läßt sich per Tastenkombination in acht Stufen variieren. Alle Farben werden ordentlich dargestellt. Den vertikalen Blickbereich muß man etwas genauer einstellen, hier gibt es je nach Winkel verschiedene Eindrücke, was wohl auf die Polarisation zurück zu führen ist.
Bilddarstellung |
| Farbwiedergabe |
| Bildanomalien | Helligkeit | ++ | Weiß | ++ | Pixelfehler | NEIN | Kontrast | + | Schwarz | + | Reflektionen | NEIN | Schärfe | ++ | Farbverläufe | ++ | Blickbereich (hor, vert) | 70° , 15° |

Trotz des sehr kompakten Aufbaus der Tastatur eines Subnotebooks läßt es sich mit der des Samsung Q30plus sehr gut arbeiten. Vorteilhaft ist, daß die Tasten am Rand abgeschrägt sind, so hat man immer im Gefühl, nicht aus Versehen zwei Tasten gleichzeitig zu drücken. Auch die Anordnung der zahlreichen Fn-Sonderfunktionen in der Funktionstastenreihe ist sehr einprägsam. Auf den Pfeiltasten kann man mittels der Fn-Taste die Lautstärke und Bildschirmhelligkeit variieren. Das Touchpad hat eine Größe von 50 x 37 mm und ist mit einer Beschichtung in der Farbe des Gehäuses versehen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Scrollfunktion, man muß schon etwas üben um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Man kann jedoch über die Treibersoftware seine bevorzugten Einstellungen anpassen.
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