 | Abb. 11: [ic], MTN |  | Abb. 12: [ic], MTN |  | Abb. 13: [ic], MTN |
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Das Design vom XP17 ist schlicht und einfach: der Shuttle Stil. Im Vergleich zu den meisten anderen Flachbildschirmen hat dieser TFT kein Standbein sondern einen satinierten durchgehenden Aluminiumrahmen. Vor dem TFT Panel befindet sich eine ca. 2mm starke Glasplatte, die entspiegelt und gehärtet ist; sie schützt das Panel vor Schäden. Mit dem Schraubenziehen haben wir versucht die Glasscheibe einzuritzen, wir konnten jedoch keine Kratzspuren hinterlassen.
Ein Problem das wir feststellen mussten, ist dass der Monitor auf einem normalen Schreibtisch sehr tief sitzt. Durch den diagonalen Blickwinkel hatten wir mit der Zeit spürbare Hals- und Rückenschmerzen.
 | Abb. 14: [ic], MTN |  | Abb. 15: [ic], MTN |  | Abb. 16: [ic], MTN |  | Abb. 17: [ic], MTN |
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Die Verarbeitung auf der Rückseite ist ordentlich. Der durchgehende Aluminiumrahmen ist stabil und der Monitor sitzt darauf fest. Man muss jedoch darauf achten, dass der ganze Bildschirm nicht umklappt, wenn er eher senkrecht aufgestellt ist. Ein harter Stoß auf den Schreibtisch kann ausreichen, dass der TFT nach vorne fällt. Der Handgriff ist stabil und perfekt zum tragen des Flachbildschirms. Im Detail sieht man nochmal wie schön dieser satinierte Rahmen verarbeitet ist.
Das ganze Bild wird ein bisschen von der Kunststoff-Rückseite getrübt. Zwar guckt man nicht auf die Rückseite, doch für einen Preis von knapp 700EUR hätte man eine Aluminiumblende verwenden können, ganz im XPC Stil. Das hätte den Bildschirm um einiges aufgewertet.
Wir haben uns erlaubt den TFT Bildschirm zu öffnen. Das war auch nicht so einfach, da die Rückseite des Bildschirmes nicht mittels Schrauben, sondern Klemmverschlüssen befestigt ist. Der Aluminiumrahmen ist an die Kunststofffront befestigt, an die auch das TFT Panel und das Schutzblech befestigt ist. Das Schutzblech ist aus Stahl und nicht wie erwartet aus Aluminium und trägt dazu bei dass der Flachbildschirm schwer ist. Wir hatten zudem den Eindruck, dass sehr viel Platz unnötig verschwendet wurde.
 |  | Abb. 18: [ic], MTN |  | Abb. 19: [ic], MTN |
Ein tolles Feature ist die Portraitansicht. Das Standbein kann um 90° gedreht werden und der Monitor senkrecht aufgestellt werden. Moderne Grafikchips erlauben es, auch den Desktop um 90° zu drehen. Damit kann man z.B. besser Textdokumente verarbeiten oder im Web surfen. Besonders im Office und Publishing Bereich ist dies eine sehr nützliche Funktion, für Spiele oder CAD/CAM Anwendungen jedoch kaum anwendbar.
Die Kunstofffüßchen können leider nicht verstellt werden, sodass die Portraitansicht zu einer nicht ungefährlichen Rutschpartie werden könnte.
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