
| Shuttle XPC SG45H7 Celeron Dual-Core E1200 2 GB Speicher Intel OnBoard Grafik Windows Vista 32-bit | Shuttle XPC SG45H7 Core 2 Duo E6700 4 @ 3 GB Speicher Intel OnBoard Grafik Windows Vista 32-bit | Shuttle XPC SG45H7 Core 2 Duo E6700 4 @ 3 GB Speicher nVidia GeForce 8600GT Windows Vista 32-bit | Windows Vista Leistungsindex Prozessor, Arbeitsspeicher Grafik Desktop, Grafik 3D Primäre Festplatte | 3.4 Gesamtwert 4.7, 4.8 3.4, 3.7 5.9 | 3.4 Gesamtwert 5.5, 5.1 3.4, 3.7 5.9 | 5.3 Gesamtwert 5.5, 5.5 5.9, 5.6 5.9 | Passmark PerformanceTest 6.1 CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 508 Passmark 856, 355 168, 106 | 710 Passmark 1446, 650 372, 182 | 815 Passmark 1489, 677 378, 500 | SuperPi 8M Berechnung | 7m 51s | 4m 14s | 4m 08s | CineBench R10 Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
1451, 2651 CB-CPU 569 CB-GFX |
2698, 5114 CB-CPU 1101 CB-GFX |
2707, 5150 CB-CPU 3932 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 726 3DMark | 1422 3DMark | 11910 3DMark | Futuremark 3DMark06 | 602 3DMark | 823 3DMark | 5909 3DMark | HDTV Video 720p, 1080p | 40%, 46% CPU Last | 21%, 22% CPU Last | 18%, 18% CPU Last |
Unter Windows Vista 64-bit verdoppelt sich quasi die reine CPU-Leistung bei Rechenoperationen, die von 64-bit profitieren. Generell erfahren auch manche 32-bit Programme einen Leistungsschub, sofern eben die CPU Rechenaufgaben dadurch schneller bearbeiten kann. Spürbare Unterschiede gibt es auch in der Speicherbandbreite.
| Shuttle XPC SG45H7 Core 2 Quad Q9650 4 @ 3 GB Speicher nVidia GeForce 9800GT Grafikkarte Windows Vista 32-bit | Shuttle XPC SG45H7 Core 2 Duo E6700 4 @ 3 GB Speicher nVidia GeForce 9800GT Grafikkarte Windows Vista 64-bit | Windows Vista Leistungsindex Prozessor, Arbeitsspeicher Grafik Desktop, Grafik 3D Primäre Festplatte | 5.9 Gesamtwert 5.9, 5.9 5.9, 5.9 5.9 | 5.9 Gesamtwert 5.9, 5.9 5.9, 5.9 5.9 | Passmark Perf.Test 6.1 32-bit CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 992 Passmark 1926, 816 438, 1003 | 1498 Passmark 3647, 812 557, 1009 | Passmark Perf.Test 6.1 64-bit CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark |
| 1866 Passmark 4797, 1083 565, 1083 | SuperPi 8M Berechnung | 3m 17s | 3m 17s | CineBench R10 32-bit Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
3305, 11582 CB-CPU 3952 CB-GFX |
3306, 11519 CB-CPU 3907 CB-GFX | CineBench R10 64-bit Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
|
3704, 13247 CB-CPU 3957 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 16931 3DMark | 17324 3DMark | Futuremark 3DMark06 | 13422 3DMark | 1389 3DMark | HDTV Video 720p, 1080p | 7%, 8% CPU Last | 6,5%, 6,5% CPU Last |
Im Shuttle gibt es verschiedene Möglichkeiten das System zu übertakten. Einerseits stehen alle Einstellungen zu FSB, Speichermultiplikatoren, Spannungsregler usw. zur Verfügung, die alle einzeln angepasst werden können aber nur von einem professionellen Overclocker verwendet werden sollten. Wir erhöhen deshalb in der Regel nur FSB und Multiplikatoren, ohne Kern- Speicher- und Grafikkartenspannung zu trimmen, denn dafür wären dann auch weitere Kühlmaßnahmen nötig. Unser Overclocking richtet sich an dem normalen Kunden, der etwas mehr aus seinem System herausholen möchte. Wichtiger Hinweis vorweg: das System erweist sich als sehr instabil, wenn man Speicher über die 1000 MHz Grenze zu treiben versucht, egal ob der Speicher DDR2-1066 zertifiziert ist. Hier macht einfach der Speichercontroller schlapp, dieses Problem tritt übrigens auch auf dem Modell SP45H7, der explizit für DDR2-1066 zugelassen ist. Jeder Versuch den Speicher über die 1000 MHz Grenze zu schieben, blockiert sofort das System. Der maximale FSB den wir erreichen konnten, liegt bei 400 - 412 MHz. Alles darüber geht einfach nicht mehr.
Im Shuttle gibt es auch eine weitere Übertaktungsmöglichkeit, die sich Dynamic Overclocking (D.O.C.) nennt. Im Bios steht dafür eine Leistungssteigerung von 3%, 5%, 7% und 10% zur Verfügung. Diese Methode des Overclockings ist übrigens zu bevorzugen und können wir empfehlen, da die Komponenten erst im laufenden Betrieb und nur dann, wenn Leistung benötigt wird, übertaktet werden. Das System läuft ähnlich wie das Speedstep bei Prozessoren, wenn Leistung nötig ist, steigt die CPU-Taktrate. Beim DOC hingegen wird der FSB um entsprechende Prozentualwerte erhöht, CPU, Speicher und OnBoard Grafik bzw. PCI-E Grafikkarte werden mit übertaktet und auch nur so lange, wie erhöhte Performance benötigt wird. Danach geht die Taktfrequenz auf die ursprünglichen Werte zurück. Damit schont man die Hardware, da sie nicht permanent auf Hochtouren läuft. Auch der Stromverbrauch ist dadurch geringer.
Intel Celeron Dual-Core E1200
Beim ersten Overclocking-Versuch erlebten wir gleich massive Pannen. Der Intel Celeron Dual-Core Prozessor, der sich sonst in anderen Systemen von 1,6 locker auf 2,66 GHz übertakten ließ, machte im Shuttle XPC SG45H7 sofort schlapp und wollte einfach nicht. Die Erhöhung des FSB von 200 (800 MHz QuadPumped) auf 250 MHz führte zu sofortigen Blue-Screens. Bei 240 MHz schafft das System gerade noch den Start, ist aber ziemlich instabil, das Grafiksystem stürzt immer ab. Ebenfalls ein Versuch das dynamisches Overclocking mit 10% einzusetzen scheiterte. Egal wie viel Belastung das System erfährt, CPU-Z zeigt an, die CPU bleibt bei 1,6 GHz und wird nicht übertaktet.
| Celeron Dual-Core E1200 2 GB Speicher, Intel OnBoard Grafik
Dynamic Overclocking 10%
keine Veränderungen an FSB und CPU Takt | Celeron Dual-Core E1200 2 GB Speicher, Intel OnBoard Grafik
FSB Overclocking FSB @ 960 MHz CPU @ 1920 MHz RAM @ 860 MHz | Passmark PerformanceTest 6.1 |
| Fehler, Grafiksystem stürzt ab | SuperPi 8M Berechnung |
| 6m 23s | Futuremark 3DMark05 |
| Fehler, Grafiksystem stürzt ab |
Intel Core 2 Duo E6700
Deutlich mehr Erfolg hatten wir mit einem Intel Core 2 Duo E6700 für 1066 MHz FSB. Erstens funktionierte hier das dynamische Overclocking und zweitens ließ sich der FSB auch deutlich von 266 MHz (1066 MHz) auf bis zu 310 MHz (1240 MHz) hochtreiben, darüber hinaus wollte Windows nicht mehr starten, bei 333 MHz (1333 MHz QuadPumped) blieb der Rechner komplett aus. Auf der sicheren Seite ist man mit dem dynamischen Overclocking, da dabei die Komponenten am wenigsten getrimmt werden und am längsten halten. Der Leistungszuwachs ist spürbar, mehr holt man natürlich durch ein direktes übertakten raus.
| Core 2 Duo E6700 4 @ 3GB Speicher, Intel OnBoard Grafik
Dynamic Overclocking 10% FSB @ 1166 MHz CPU @ 2915 MHz RAM @ 874 MHz | Core 2 Duo E6700 4 @ 3GB Speicher, Intel OnBoard Grafik
FSB Overclocking FSB @ 1240 MHz CPU @ 3100 MHz RAM @ 920 MHz | Passmark PerformanceTest 6.1 CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 811 Passmark 1585, 719 370, 210 | 859 Passmark 1685, 778 436, 222 | SuperPi 8M Berechnung | 3m 56s | 3m 41s | CineBench R10 Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
2944, 5482 CB-CPU 1197 CB-GFX |
3162, 6009 CB-CPU 1282 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 1563 3DMark | 1660 3DMark |
Mit einer nVidia Grafikkarte fällt der Unterschied noch deutlicher aus.
| Core 2 Duo E6700 4 @ 3GB Speicher, GeForce 8600GT
Dynamic Overclocking 10% FSB @ 1166 MHz CPU @ 2915 MHz RAM @ 874 MHz | Core 2 Duo E6700 4 @ 3GB Speicher, GeForce 8600GT
FSB Overclocking FSB @ 1240 MHz CPU @ 3100 MHz RAM @ 920 MHz | Passmark PerformanceTest 6.1 CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 820 Passmark 1625, 750 334, 466 | 880 Passmark 1727, 825 442, 513 | SuperPi 8M Berechnung | 3m 50s | 3m 32s | CineBench R10 Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
2959, 5588 CB-CPU 4418 CB-GFX |
3157, 5996 CB-CPU 4493 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 12077 3DMark | 12248 3DMark |
Intel Core 2 Quad Q9650
Am meisten Erwartungen stellt man in eine High-End CPU und fragt sich: "Wie weit kann man gehen und wie viel Punkte kann man heraus kitzeln?" Der neue Intel Core 2 Quad Q9650 mit mächtigem Yorkfield Kern und insgesamt 12 MB Cache hinterließ beim Overclocking sogar die besten Eindrücke und machte so richtig Spaß, denn er lässt sich nicht nur auf Niveau von den übertrieben teuren Core 2 Extreme CPUs hochtakten, sondern er reizt auch den Shuttle XPC bis zum Limit aus, spart dabei Strom und beweist, dass nicht nur im SP45H7, sondern auch im SG45H7 XPC Mini-Barebone ein FSB von 400 MHz problemlos möglich ist. Bei 410 MHz FSB ist aber Schluss, mehr packt das System im manuellen Overclocking Modus nicht mehr, mit Hilfe des dynamischen Overclockings kommt man auf bis zu 412 MHz FSB, was im QuadPumped Modus 1648 MHz entspricht. Darüber hinaus will das System nicht mehr starten, doch wir vermuten, dass weniger die CPU als viel mehr der Speichercontroller am Limit ist. Denn generell führte jeder Multiplikator, der den Speicher über 1000 MHz taktet, zu einem Systemabsturz, auch nicht dann, wenn wir die Speicherspannung von 1,8 Volt auf 2,0 oder sogar auf 2,2 Volt erhöhten
Aber bereits mit einem dynamischen Overclocking holt man sehr viel Leistung heraus, mit manuellem FSB auf 400 natürlich noch mehr und mit 400 MHz FSB manuell + 3 % dynamisches Overclocking kitzelt man dem Shuttle XPC noch die letzten Möglichkeiten raus. Eine deutlich sicherere Variante wäre auch, den FSB nur mit 370 MHz zu betreiben, aber ein 10% dynamisches Overclocking zu aktivieren. Hier ist man nicht mehr weit entfernt von den Messdaten mit 400 MHz FSB. Auf jeden Fall konnten wir durch dieses Overclocking zum ersten mal in der MiniTechNet-Geschichte die 2.000 Punkte im CPU-Mark und die 3 Minuten beim Super-Pi 8M Benchmark knacken. Der Leistungszuwachs liegt bei rund 10% beim rein dynamischen Overclocking und bei max. 20% bei der Kombination aus manuellem und dynamischen Overclocking.
| Core 2 Quad Q9650 4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT
Dynamic Overclocking 10% FSB @ 1460 MHz CPU @ 3284 MHz RAM @ 876 MHz | Core 2 Quad Q9650 4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT
Kombi 370 MHz FSB + DOC 10% FSB @ 1628 MHz CPU @ 3660 MHz RAM @ 976 MHz | Passmark PerformanceTest 6.1 CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 1083 Passmark 2104, 888 461, 1017 | 1163 Passmark 2299, 985 504, 1065 | SuperPi 8M Berechnung | 3m 02s | 2m 43s | CineBench R10 Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
3621, 11784 CB-CPU 4053 CB-GFX |
4033, 14408 CB-CPU 4615 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 18234 3DMark | 19847 3DMark |
| Core 2 Quad Q9650 4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT
FSB Overclocking FSB @ 1600 MHz CPU @ 3600 MHz RAM @ 960 MHz | Core 2 Quad Q9650 4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT
Kombi 400 MHz FSB + DOC 3% FSB @ 1648 MHz CPU @ 3703 MHz RAM @ 988 MHz | Passmark PerformanceTest 6.1 CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 1121 Passmark 2255, 985 502, 1049 | 1153 Passmark 2295, 987 518, 1030 | SuperPi 8M Berechnung | 2m 44s | 2m 42s | CineBench R10 Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
3957, 13841 CB-CPU 4539 CB-GFX |
4077, 14542 CB-CPU 4678 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 19708 3DMark | 19886 3DMark |
Das ultimative Overclocking führten wir dann mit zusätzlich übertakteter Grafikkarte durch. Unsere Zotac GeForce 9800GT AMP! Ist ohnehin schon werksseitig um 10% übertaktet, wir haben aber den GPU Takt nochmals von 700 auf 750 MHz, die 512 MB DDR3-Speicher der Grafikkarte von 2000 auf 2200 MHz und den Shader-Takt von 1700 auf 1800 MHz erhöht. Zusätzlich führten wir dieses Overclocking auch nochmals unter dem 64-bit Betriebssystem durch und erzielten damit schon fast unglaubliche Benchmark Ergebnisse und knackten die 20.000 Punkte des 3DMark05 deutlich.
| Core 2 Quad Q9650 4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT Windows Vista 32-bit
Kombi 400 MHz FSB + DOC 3% FSB @ 1648 MHz CPU @ 3703 MHz RAM @ 988 MHz
nVidia GPU @ 750 MHz nVidia RAM @ 2200 MHz nVidia Shader @ 1800 MHz | Core 2 Quad Q9650 8 GB Speicher, GeForce 9800GT Windows Vista 64-bit
Kombi 400 MHz FSB + DOC 3% FSB @ 1648 MHz CPU @ 3703 MHz RAM @ 988 MHz
nVidia GPU @ 750 MHz nVidia RAM @ 2200 MHz nVidia Shader @ 1800 MHz | Passmark Perf.Test 6.1 32-bit CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark | 1191 Passmark 2338, 1008 528, 1132 | 1700 Passmark 4137, 1020 684, 1123 | Passmark Perf.Test 6.1 64-bit CPU Mark, Memory Mark 2D Mark, 3D Mark |
| 1236 Passmark 5899, 1353 682, 1174 | SuperPi 8M Berechnung | 2m 41s | 2m 39s | CineBench R10 32-bit Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
4080, 14273 CB-CPU 4711 CB-GFX |
4081, 14185 CB-CPU 4711 CB-GFX | CineBench R10 64-bit Rendering CPU1, CPU2 OpenGL |
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4554, 15919 CB-CPU 4783 CB-GFX | Futuremark 3DMark05 | 20420 3DMark | 22442 3DMark |
| Temperaturen (Lüfter) | Schallpegel (von 20cm) | Stromverbrauch | Idle mit Intel Onboard Grafik | CPU: 43° C (1315 U/m) HDD: 36° C | 39 dBA | 57 Watt | DVD Wiedergabe mit Intel Onboard Grafik | CPU: 48° C (1350 U/m) HDD: 37° C | 40 dBA | 67 Watt | Volllast (12h Burn-In Test) mit Intel Onboard Grafik | CPU: 52° C (1350 U/m) HDD: 38° C | 39 dBA | 81 Watt | StandBy (S3) |
|
| 3 Watt | Off |
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| 1 Watt |
| Temperaturen (Lüfter) | Schallpegel (von 20cm) | Stromverbrauch | Idle mit Intel Onboard Grafik | CPU: 40° C (1380 U/m) HDD: 36° C | 39 dBA | 75 Watt | Volllast (12h Burn-In Test) mit Intel Onboard Grafik | CPU: 60° C (1600 U/m) HDD: 38° C | 40 dBA | 128 Watt | Idle mit GeForce 8600GT Grafikkarte | CPU: 42° C (1430 U/m) GPU: 40° C HDD: 38° C | 41 dBA | 89 Watt | Volllast (12h Burn-In Test) mit GeForce 8600GT Grafikkarte | CPU: 62° C (1560 U/m) GPU: 42° C HDD: 39° C | 42 dBA | 146 Watt |
| Temperaturen (Lüfter) | Schallpegel (von 20cm) | Stromverbrauch | Idle mit GeForce 9800GT Grafikkarte | CPU: 49° C (1350 U/m) GPU: 60° C HDD: 43° C | 40 dBA | 108 Watt | Volllast (12h Burn-In Test) mit GeForce 9800GT Grafikkarte | CPU: 59° C (1350 U/m) GPU: 60° C HDD: 43° C | 42 dBA | 180 Watt | 3DMark Benchmark mit GeForce 9800GT Grafikkarte | CPU: 76° C (1875 U/m) GPU: 74° C HDD: 43° C | 45 dBA | 235 Watt |

CPU: Intel Celeron Dual-Core E1200 (50 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 2x 1 GB DDR2-800 (20 EUR), Grafikkarte: Intel GMA X4500HD OnBoard, Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)
Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 510 EUR

CPU: Intel Core 2 Duo E6700 (100 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 1 GB DDR2-800 (40 EUR), Grafikkarte: Intel GMA X4500HD OnBoard, Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)
Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 580 EUR

CPU: Intel Core 2 Duo E6700 (100 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 1 GB DDR2-800 (40 EUR), Grafikkarte: Biostar GeForce 8600GT (70 EUR), Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)
Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 650 EUR

CPU: Intel Core 2 Quad Q9650 (320 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 2 GB DDR2-1066 (260 EUR), Grafikkarte: Zotac GeForce 9800GT AMP! (130 EUR), Festplatte: Seagate Barracuda 1000 GB (165 EUR), CD/DVD: LiteOn Blu-ray Combo-Laufwerk (100 EUR)
Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 1335 EUR

Derzeit gibt es kaum noch Mini-Barebones auf dem Markt, entsprechend fehlen aktuelle Vergleichsdaten mit High-End Systemen die einen modernen Chipsatz einsetzen. Unsere letzten Mini-Barebone Tests können hier aufgerufen werden.
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