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Shuttle XPC SG45H7 Mini-Barebone
Sehr schöner kompakter Rechner für hohe Leistungsansprüche mit bis zu 16 GB RAM, gut übertaktbar, viele moderne Schnittstellen aber kein Support für DDR2-1066 und zu laut für den Schreibtisch.
von igor.c   18.02.2009
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Benchmarks, CPU Leistung, 3D Leistung, Video Decoding


Shuttle XPC SG45H7

Celeron Dual-Core E1200

2 GB Speicher

Intel OnBoard Grafik

Windows Vista 32-bit

Shuttle XPC SG45H7

Core 2 Duo E6700

4 @ 3 GB Speicher

Intel OnBoard Grafik

Windows Vista 32-bit

Shuttle XPC SG45H7

Core 2 Duo E6700

4 @ 3 GB Speicher

nVidia GeForce 8600GT

Windows Vista 32-bit

Windows Vista Leistungsindex

Prozessor, Arbeitsspeicher

Grafik Desktop, Grafik 3D

Primäre Festplatte

3.4 Gesamtwert

4.7, 4.8

3.4, 3.7

5.9

3.4 Gesamtwert

5.5, 5.1

3.4, 3.7

5.9

5.3 Gesamtwert

5.5, 5.5

5.9, 5.6

5.9

Passmark PerformanceTest 6.1

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

508 Passmark

856, 355

168, 106

710 Passmark

1446, 650

372, 182

815 Passmark

1489, 677

378, 500

SuperPi 8M Berechnung

7m 51s

4m 14s

4m 08s

CineBench R10

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


1451, 2651 CB-CPU

569 CB-GFX


2698, 5114 CB-CPU

1101 CB-GFX


2707, 5150 CB-CPU

3932 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

726 3DMark

1422 3DMark

11910 3DMark

Futuremark 3DMark06

602 3DMark

823 3DMark

5909 3DMark

HDTV Video 720p, 1080p

40%, 46% CPU Last

21%, 22% CPU Last

18%, 18% CPU Last

 

 

Unter Windows Vista 64-bit verdoppelt sich quasi die reine CPU-Leistung bei Rechenoperationen, die von 64-bit profitieren. Generell erfahren auch manche 32-bit Programme einen Leistungsschub, sofern eben die CPU Rechenaufgaben dadurch schneller bearbeiten kann. Spürbare Unterschiede gibt es auch in der Speicherbandbreite.


Shuttle XPC SG45H7

Core 2 Quad Q9650

4 @ 3 GB Speicher

nVidia GeForce 9800GT Grafikkarte

Windows Vista 32-bit

Shuttle XPC SG45H7

Core 2 Duo E6700

4 @ 3 GB Speicher

nVidia GeForce 9800GT Grafikkarte

Windows Vista 64-bit

Windows Vista Leistungsindex

Prozessor, Arbeitsspeicher

Grafik Desktop, Grafik 3D

Primäre Festplatte

5.9 Gesamtwert

5.9, 5.9

5.9, 5.9

5.9

5.9 Gesamtwert

5.9, 5.9

5.9, 5.9

5.9

Passmark Perf.Test 6.1 32-bit

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

992 Passmark

1926, 816

438, 1003

1498 Passmark

3647, 812

557, 1009

Passmark Perf.Test 6.1 64-bit

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark


1866 Passmark

4797, 1083

565, 1083

SuperPi 8M Berechnung

3m 17s

3m 17s

CineBench R10 32-bit

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


3305, 11582 CB-CPU

3952 CB-GFX


3306, 11519 CB-CPU

3907 CB-GFX

CineBench R10 64-bit

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL



3704, 13247 CB-CPU

3957 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

16931 3DMark

17324 3DMark

Futuremark 3DMark06

13422 3DMark

1389 3DMark

HDTV Video 720p, 1080p

7%, 8% CPU Last

6,5%, 6,5% CPU Last

 

 


Overclocking

Im Shuttle gibt es verschiedene Möglichkeiten das System zu übertakten. Einerseits stehen alle Einstellungen zu FSB, Speichermultiplikatoren, Spannungsregler usw. zur Verfügung, die alle einzeln angepasst werden können aber nur von einem professionellen Overclocker verwendet werden sollten. Wir erhöhen deshalb in der Regel nur FSB und Multiplikatoren, ohne Kern- Speicher- und Grafikkartenspannung zu trimmen, denn dafür wären dann auch weitere Kühlmaßnahmen nötig. Unser Overclocking richtet sich an dem normalen Kunden, der etwas mehr aus seinem System herausholen möchte. Wichtiger Hinweis vorweg: das System erweist sich als sehr instabil, wenn man Speicher über die 1000 MHz Grenze zu treiben versucht, egal ob der Speicher DDR2-1066 zertifiziert ist. Hier macht einfach der Speichercontroller schlapp, dieses Problem tritt übrigens auch auf dem Modell SP45H7, der explizit für DDR2-1066 zugelassen ist. Jeder Versuch den Speicher über die 1000 MHz Grenze zu schieben, blockiert sofort das System. Der maximale FSB den wir erreichen konnten, liegt bei 400 - 412 MHz. Alles darüber geht einfach nicht mehr.

Im Shuttle gibt es auch eine weitere Übertaktungsmöglichkeit, die sich Dynamic Overclocking (D.O.C.) nennt. Im Bios steht dafür eine Leistungssteigerung von 3%, 5%, 7% und 10% zur Verfügung. Diese Methode des Overclockings ist übrigens zu bevorzugen und können wir empfehlen, da die Komponenten erst im laufenden Betrieb und nur dann, wenn Leistung benötigt wird, übertaktet werden. Das System läuft ähnlich wie das Speedstep bei Prozessoren, wenn Leistung nötig ist, steigt die CPU-Taktrate. Beim DOC hingegen wird der FSB um entsprechende Prozentualwerte erhöht, CPU, Speicher und OnBoard Grafik bzw. PCI-E Grafikkarte werden mit übertaktet und auch nur so lange, wie erhöhte Performance benötigt wird. Danach geht die Taktfrequenz auf die ursprünglichen Werte zurück. Damit schont man die Hardware, da sie nicht permanent auf Hochtouren läuft. Auch der Stromverbrauch ist dadurch geringer.


Intel Celeron Dual-Core E1200

Beim ersten Overclocking-Versuch erlebten wir gleich massive Pannen. Der Intel Celeron Dual-Core Prozessor, der sich sonst in anderen Systemen von 1,6 locker auf 2,66 GHz übertakten ließ, machte im Shuttle XPC SG45H7 sofort schlapp und wollte einfach nicht. Die Erhöhung des FSB von 200 (800 MHz QuadPumped) auf 250 MHz führte zu sofortigen Blue-Screens. Bei 240 MHz schafft das System gerade noch den Start, ist aber ziemlich instabil, das Grafiksystem stürzt immer ab. Ebenfalls ein Versuch das dynamisches Overclocking mit 10% einzusetzen scheiterte. Egal wie viel Belastung das System erfährt, CPU-Z zeigt an, die CPU bleibt bei 1,6 GHz und wird nicht übertaktet.


Celeron Dual-Core E1200

2 GB Speicher, Intel OnBoard Grafik


Dynamic Overclocking 10%


keine Veränderungen an FSB und CPU Takt

Celeron Dual-Core E1200

2 GB Speicher, Intel OnBoard Grafik


FSB Overclocking

FSB @ 960 MHz

CPU @ 1920 MHz

RAM @ 860 MHz

Passmark PerformanceTest 6.1


Fehler, Grafiksystem stürzt ab

SuperPi 8M Berechnung


6m 23s

Futuremark 3DMark05


Fehler, Grafiksystem stürzt ab

 

 

Intel Core 2 Duo E6700

Deutlich mehr Erfolg hatten wir mit einem Intel Core 2 Duo E6700 für 1066 MHz FSB. Erstens funktionierte hier das dynamische Overclocking und zweitens ließ sich der FSB auch deutlich von 266 MHz (1066 MHz) auf bis zu 310 MHz (1240 MHz) hochtreiben, darüber hinaus wollte Windows nicht mehr starten, bei 333 MHz (1333 MHz QuadPumped) blieb der Rechner komplett aus. Auf der sicheren Seite ist man mit dem dynamischen Overclocking, da dabei die Komponenten am wenigsten getrimmt werden und am längsten halten. Der Leistungszuwachs ist spürbar, mehr holt man natürlich durch ein direktes übertakten raus.


Core 2 Duo E6700

4 @ 3GB Speicher, Intel OnBoard Grafik


Dynamic Overclocking 10%

FSB @ 1166 MHz

CPU @ 2915 MHz

RAM @ 874 MHz

Core 2 Duo E6700

4 @ 3GB Speicher, Intel OnBoard Grafik


FSB Overclocking

FSB @ 1240 MHz

CPU @ 3100 MHz

RAM @ 920 MHz

Passmark PerformanceTest 6.1

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

811 Passmark

1585, 719

370, 210

859 Passmark

1685, 778

436, 222

SuperPi 8M Berechnung

3m 56s

3m 41s

CineBench R10

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


2944, 5482 CB-CPU

1197 CB-GFX


3162, 6009 CB-CPU

1282 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

1563 3DMark

1660 3DMark


Mit einer nVidia Grafikkarte fällt der Unterschied noch deutlicher aus.


Core 2 Duo E6700

4 @ 3GB Speicher, GeForce 8600GT


Dynamic Overclocking 10%

FSB @ 1166 MHz

CPU @ 2915 MHz

RAM @ 874 MHz

Core 2 Duo E6700

4 @ 3GB Speicher, GeForce 8600GT


FSB Overclocking

FSB @ 1240 MHz

CPU @ 3100 MHz

RAM @ 920 MHz

Passmark PerformanceTest 6.1

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

820 Passmark

1625, 750

334, 466

880 Passmark

1727, 825

442, 513

SuperPi 8M Berechnung

3m 50s

3m 32s

CineBench R10

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


2959, 5588 CB-CPU

4418 CB-GFX


3157, 5996 CB-CPU

4493 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

12077 3DMark

12248 3DMark

 

 

Intel Core 2 Quad Q9650

Am meisten Erwartungen stellt man in eine High-End CPU und fragt sich: "Wie weit kann man gehen und wie viel Punkte kann man heraus kitzeln?" Der neue Intel Core 2 Quad Q9650 mit mächtigem Yorkfield Kern und insgesamt 12 MB Cache hinterließ beim Overclocking sogar die besten Eindrücke und machte so richtig Spaß, denn er lässt sich nicht nur auf Niveau von den übertrieben teuren Core 2 Extreme CPUs hochtakten, sondern er reizt auch den Shuttle XPC bis zum Limit aus, spart dabei Strom und beweist, dass nicht nur im SP45H7, sondern auch im SG45H7 XPC Mini-Barebone ein FSB von 400 MHz problemlos möglich ist. Bei 410 MHz FSB ist aber Schluss, mehr packt das System im manuellen Overclocking Modus nicht mehr, mit Hilfe des dynamischen Overclockings kommt man auf bis zu 412 MHz FSB, was im QuadPumped Modus 1648 MHz entspricht. Darüber hinaus will das System nicht mehr starten, doch wir vermuten, dass weniger die CPU als viel mehr der Speichercontroller am Limit ist. Denn generell führte jeder Multiplikator, der den Speicher über 1000 MHz taktet, zu einem Systemabsturz, auch nicht dann, wenn wir die Speicherspannung von 1,8 Volt auf 2,0 oder sogar auf 2,2 Volt erhöhten


Aber bereits mit einem dynamischen Overclocking holt man sehr viel Leistung heraus, mit manuellem FSB auf 400 natürlich noch mehr und mit 400 MHz FSB manuell + 3 % dynamisches Overclocking kitzelt man dem Shuttle XPC noch die letzten Möglichkeiten raus. Eine deutlich sicherere Variante wäre auch, den FSB nur mit 370 MHz zu betreiben, aber ein 10% dynamisches Overclocking zu aktivieren. Hier ist man nicht mehr weit entfernt von den Messdaten mit 400 MHz FSB. Auf jeden Fall konnten wir durch dieses Overclocking zum ersten mal in der MiniTechNet-Geschichte die 2.000 Punkte im CPU-Mark und die 3 Minuten beim Super-Pi 8M Benchmark knacken. Der Leistungszuwachs liegt bei rund 10% beim rein dynamischen Overclocking und bei max. 20% bei der Kombination aus manuellem und dynamischen Overclocking.


Core 2 Quad Q9650

4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT


Dynamic Overclocking 10%

FSB @ 1460 MHz

CPU @ 3284 MHz

RAM @ 876 MHz

Core 2 Quad Q9650

4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT


Kombi 370 MHz FSB + DOC 10%

FSB @ 1628 MHz

CPU @ 3660 MHz

RAM @ 976 MHz

Passmark PerformanceTest 6.1

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

1083 Passmark

2104, 888

461, 1017

1163 Passmark

2299, 985

504, 1065

SuperPi 8M Berechnung

3m 02s

2m 43s

CineBench R10

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


3621, 11784 CB-CPU

4053 CB-GFX


4033, 14408 CB-CPU

4615 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

18234 3DMark

19847 3DMark


Core 2 Quad Q9650

4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT


FSB Overclocking

FSB @ 1600 MHz

CPU @ 3600 MHz

RAM @ 960 MHz

Core 2 Quad Q9650

4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT


Kombi 400 MHz FSB + DOC 3%

FSB @ 1648 MHz

CPU @ 3703 MHz

RAM @ 988 MHz

Passmark PerformanceTest 6.1

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

1121 Passmark

2255, 985

502, 1049

1153 Passmark

2295, 987

518, 1030

SuperPi 8M Berechnung

2m 44s

2m 42s

CineBench R10

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


3957, 13841 CB-CPU

4539 CB-GFX


4077, 14542 CB-CPU

4678 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

19708 3DMark

19886 3DMark


Das ultimative Overclocking führten wir dann mit zusätzlich übertakteter Grafikkarte durch. Unsere Zotac GeForce 9800GT AMP! Ist ohnehin schon werksseitig um 10% übertaktet, wir haben aber den GPU Takt nochmals von 700 auf 750 MHz, die 512 MB DDR3-Speicher der Grafikkarte von 2000 auf 2200 MHz und den Shader-Takt von 1700 auf 1800 MHz erhöht. Zusätzlich führten wir dieses Overclocking auch nochmals unter dem 64-bit Betriebssystem durch und erzielten damit schon fast unglaubliche Benchmark Ergebnisse und knackten die 20.000 Punkte des 3DMark05 deutlich.


Core 2 Quad Q9650

4 @ 3GB Speicher, GeForce 9800GT

Windows Vista 32-bit


Kombi 400 MHz FSB + DOC 3%

FSB @ 1648 MHz

CPU @ 3703 MHz

RAM @ 988 MHz


nVidia GPU @ 750 MHz

nVidia RAM @ 2200 MHz

nVidia Shader @ 1800 MHz

Core 2 Quad Q9650

8 GB Speicher, GeForce 9800GT

Windows Vista 64-bit


Kombi 400 MHz FSB + DOC 3%

FSB @ 1648 MHz

CPU @ 3703 MHz

RAM @ 988 MHz


nVidia GPU @ 750 MHz

nVidia RAM @ 2200 MHz

nVidia Shader @ 1800 MHz

Passmark Perf.Test 6.1 32-bit

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark

1191 Passmark

2338, 1008

528, 1132

1700 Passmark

4137, 1020

684, 1123

Passmark Perf.Test 6.1 64-bit

CPU Mark, Memory Mark

2D Mark, 3D Mark


1236 Passmark

5899, 1353

682, 1174

SuperPi 8M Berechnung

2m 41s

2m 39s

CineBench R10 32-bit

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL


4080, 14273 CB-CPU

4711 CB-GFX


4081, 14185 CB-CPU

4711 CB-GFX

CineBench R10 64-bit

Rendering CPU1, CPU2

OpenGL



4554, 15919 CB-CPU

4783 CB-GFX

Futuremark 3DMark05

20420 3DMark

22442 3DMark


Temperaturen, Schallpegel, Stromverbrauch mit Celeron Dual-Core E1200


Temperaturen (Lüfter)

Schallpegel (von 20cm)

Stromverbrauch

Idle

mit Intel Onboard Grafik

CPU: 43° C (1315 U/m)

HDD: 36° C

39 dBA

57 Watt

DVD Wiedergabe

mit Intel Onboard Grafik

CPU: 48° C (1350 U/m)

HDD: 37° C

40 dBA

67 Watt

Volllast (12h Burn-In Test)

mit Intel Onboard Grafik

CPU: 52° C (1350 U/m)

HDD: 38° C

39 dBA

81 Watt

StandBy (S3)



3 Watt

Off



1 Watt


Temperaturen, Schallpegel, Stromverbrauch mit Core 2 Duo E6700


Temperaturen (Lüfter)

Schallpegel (von 20cm)

Stromverbrauch

Idle

mit Intel Onboard Grafik

CPU: 40° C (1380 U/m)

HDD: 36° C

39 dBA

75 Watt

Volllast (12h Burn-In Test)

mit Intel Onboard Grafik

CPU: 60° C (1600 U/m)

HDD: 38° C

40 dBA

128 Watt

Idle

mit GeForce 8600GT Grafikkarte

CPU: 42° C (1430 U/m)

GPU: 40° C

HDD: 38° C

41 dBA

89 Watt

Volllast (12h Burn-In Test)

mit GeForce 8600GT Grafikkarte

CPU: 62° C (1560 U/m)

GPU: 42° C

HDD: 39° C

42 dBA

146 Watt


Temperaturen, Schallpegel, Stromverbrauch mit Core 2 Quad Q9650


Temperaturen (Lüfter)

Schallpegel (von 20cm)

Stromverbrauch

Idle

mit GeForce 9800GT Grafikkarte

CPU: 49° C (1350 U/m)

GPU: 60° C

HDD: 43° C

40 dBA

108 Watt

Volllast (12h Burn-In Test)

mit GeForce 9800GT Grafikkarte

CPU: 59° C (1350 U/m)

GPU: 60° C

HDD: 43° C

42 dBA

180 Watt

3DMark Benchmark

mit GeForce 9800GT Grafikkarte

CPU: 76° C (1875 U/m)

GPU: 74° C

HDD: 43° C

45 dBA

235 Watt



Beispielkonfiguration mit Celeron Dual-Core E1200

CPU: Intel Celeron Dual-Core E1200 (50 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 2x 1 GB DDR2-800 (20 EUR), Grafikkarte: Intel GMA X4500HD OnBoard, Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)

Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 510 EUR



Beispielkonfiguration mit Core 2 Duo E6700

CPU: Intel Core 2 Duo E6700 (100 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 1 GB DDR2-800 (40 EUR), Grafikkarte: Intel GMA X4500HD OnBoard, Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)

Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 580 EUR



Beispielkonfiguration mit Core 2 Duo E6700 + Grafikkarte

CPU: Intel Core 2 Duo E6700 (100 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 1 GB DDR2-800 (40 EUR), Grafikkarte: Biostar GeForce 8600GT (70 EUR), Festplatte: Seagate Barracuda 500 GB (50 EUR), CD/DVD: Standard DVD-Brenner (30 EUR)

Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 650 EUR



Beispielkonfiguration mit Core 2 Quad Q9650 + Grafikkarte

CPU: Intel Core 2 Quad Q9650 (320 EUR), Arbeitsspeicher: takeMS 4x 2 GB DDR2-1066 (260 EUR), Grafikkarte: Zotac GeForce 9800GT AMP! (130 EUR), Festplatte: Seagate Barracuda 1000 GB (165 EUR), CD/DVD: LiteOn Blu-ray Combo-Laufwerk (100 EUR)

Gesamtsumme inkl. Mini-Barebone: 1335 EUR



Vergleich ähnlicher Produkte

Derzeit gibt es kaum noch Mini-Barebones auf dem Markt, entsprechend fehlen aktuelle Vergleichsdaten mit High-End Systemen die einen modernen Chipsatz einsetzen. Unsere letzten Mini-Barebone Tests können hier aufgerufen werden.



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