
Das sizo one ist komplett in Aluminium gehalten. Der Deckel enthält zudem noch einige große Öffnungen die mit Lochgitter hinterlegt sind. Sie dienen der besseren Luftzirkulation der Komponenten im Inneren. Ansonsten ist das sizo one sehr schlicht, es gibt keine Stellen oder Teile des Barebones die einem besonders auffallen oder sich vom Rest abheben würden.

Die Front des sizo one ist eigentlich genau die gleiche wie beim Shuttle XPC SD11G5, mit dem Unterschied, dass die Front eine andere Farbe hat und die Frontklappen mit Aluminium verkleidet wurden, was beim Shuttle Modell nicht der Fall ist. Ansonsten gleichen sich die beiden Fronten aufs Haar. Neben den Power- und Reset-Knöpfen gibt es noch einen Audioausgang, einen Line in, zwei USB Ports und einen Fire Wire Anschluss.

Die Rückseite des sizo one wird von dem großen schwarzen Passivkühlkörper dominiert, der zum kühlen des Prozessors dient. Leider sind seine Ecken ziemlich scharfkantig, wie man es häufig bei Passivkühlkörpern vorfindet. Will man beim sizo one ohne hinzusehen einen USB-Gerät anschließen, kann es schnell vorkommen, dass man sich an den Kanten schneidet. Ansonsten gibt es an der Rückseite dieses Mini-Barebone nichts besonders. Das Sortiment der Anschlüsse ist vielseitig und umfangreich. Vorhanden sind: PS/2 für Maus und Tastatur, Fire Wire, S-Video, LAN (RJ45), 2x USB 2.0, VGA analog (Sub-D), VGA digital (DVI), Sound, SPDIF in/out und der Anschluss für das Netzteil. Zwei Zusätzliche USB wären Ports wünschenswert, da zwei doch recht schnell belegt sind. Positiv ist, dass es schon einen DVI-Ausgang gibt. Dieser digitale Grafikausgang wird für neuere Flachbildschirme verwendet und findet sich vergleichsweise selten an Barebones mit integriertem Grafikchip.
|